* Spiedini di Zucchini *

•13. Juli 2017 • 7 Kommentare

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Zucchini auf einer fein eingestellten Mandoline gehobelt.
Auf zugespitzten Rosmarinzweigen aufgesteckt.
Mit Rapsöl besprengelt, mit Meersalz, grob gemahlenen

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schwarzen Pfeffer, und etwas braunen Zucker besprengelt.
Ab in den Backofen bei ungefähr 200 Grad unter Aufsicht.

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Und wenn die Ränder der Zucchini sich bräunen,
Wenn’s in der Küche intensiv nach Rosmarin duftet,
Wenn man sich einen gut gekühlten Chenin Blanc eingeschenkt hat,

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Wenn das Wasser im Munde zusammenläuft,
Dann sind etwa 20 Minuten vergangen.Zeit,
die Spiedine rauszuholen und zu servieren.

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Jetzt erst kommt unser bestes Olivenöl zum Einsatz.
Nochmals besprengeln, nochmals etwas grobes Meersalz darüber.

Yout . . .

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* Meine geliebte Panzanella *

•6. Juli 2017 • 2 Kommentare

1

Ideal wäre (und war es dann schlieslich auch),
wenn das Thermometer so gegen 29 Grad tendiert,
man draussen sitzen kann, und liebe Gäste bewirten darf.

2

Ein bisschen der Wind geht, vorweg einen erfrischenden
Cocktail, (Basil Smash), serviert, die Beine hochlegt, und
entspannt zum Auftakt, seinen Gästen zuprostet.

3

Denn das schöne drann war, das mann alles vorbereiten kann.
Und sich deswegen, ein doppelt entspannter Abend anbahnte.
Es sind besten Zutaten die diese Jahreszeit hergibt.
Die ich z.Teil wieder selbst aus Bologna mitbrachte.

4

Es sind nur die Sachen drinn, auf
die meine Gäste und ich „Bock“ haben.
Es wurde so Zubereitet wie ich mir,
eine Panzanella vorstelle.

5

Da gibts keine Regeln,
nur die Lust am Geschmack.
Es gibt ungefähr soviele Arten der
Panzanella, wie Italien Regionen hat.

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Und noch viele mehr, den jede Mamma,
oder Pappa, schwört auf „Seine“ Panzanella.

7

Bei der Toskanischen Version wird hartes Brot in Essig-Wasser
eingeweicht, ausgedrückt, und in Stücke gerissen.
Mir persöhnlich sagt es mehr zu erst das Brot zu rösten,
und danach im angemachten Sud durch ziehen lassen.

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Sämtliche Gemüse wurden mit einer Knoblauch, Öl,
Zitronen, Marinade bestrichen, und im Kontaktgrill gegart.

9

Die Tomaten, Kapern, und Oliven, natürlich und pur.

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Die Zutaten:
Tomaten: Pomodoro Oblungo Verde, Cocktail Tomaten.
Auberginen, Paprika Tricolore, Tropea Zwiebel,
weiße Ägyptische Zwiebel, Bocconcini, Kapern,
schwarze Oliven.

12

Die Marinade:
Weißer Balsamico, Zitronensaft,fruchtiges Olivenöl, Knoblauch,
Rosmarin, Frisches Basilikum, grobes Meersalz, grob gemörserter
schwarzer Pfeffer, geschnittene Stengel und Blätter vom
Basilikum, dazu Bocconcini, gehobelter Parmigano.

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Geröstetes Ciabatta, in Stücke geschnitten,
danach kurz Marinade gezogen.
Alles vorsichtig und gut vermengen, frisch gezupfte
ganze Balsamikoblätter und die Bocconcini Bällchen
drüber verteilen. Vor dem Servieren kurz kühlen.

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Your . . .

15

* Wildsalat und Brombeeren *

•24. Juni 2017 • 2 Kommentare

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Außerdem tummelten sich auf dem Teller:

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Rote Beete, Stangensellerie, grobes Meersalz, weißer

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Balsamico, Apulisches Olivenöl, Joghurt, und sonst nix.

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Was? Das reicht noch nicht? Dann legt doch noch was drauf.

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Für meinen Bedarf war es genug. Diese einfache Kombination,

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vereint die verschiedenen Texturen, knackig, weich, samtig.

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Und den vorzüglichen Natur Geschmack der reifen Brombeeren,

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und des Wildsalates. Die Joghurt Tupfer bringen Frische.

Ich finde das passt.

Your . . .

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* Liebe auf den ersten Blick *

•20. Juni 2017 • 2 Kommentare

 

Ich persönlich habe nie daran gezweifelt.
Aber das es mich auf diese Art erwischt,
damit habe selbst ich nicht gerechnet.

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Es geht um meinem neuen Reiskocher
Und zu dem kam ich, wie Maria zu Ihrem Kind
Kurz vor dem Rückflug aus Japan, trieb ich
mich noch ein bisschen im „Duty Free“ rum.

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Und dann war es Liebe auf dem ersten Blick.
Keine Ahnung von Reiskochern, aber es war eine
kleine Schönheit. (Zumindest in meinen Augen).

Und es hat Zoooom gemacht.

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Es war nicht mehr viel Zeit, und so ließ ich mich in
einem 5 Minuten Crash-Kurs Aufklären, worum es beim
Reiskochen eigentlich geht. Die Zeit brannte.
Diesen bitte . . . . einpacken . . . . Bitte schnell.
Kein Problem, ich hatte noch Handgepäck frei.

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Zurück wieder testete ich das Ding erst nach einer Woche.
Und das erste Ergebnis war ernüchternd. Der Reis schmeckte genau
so wie die konventionelle Zubereitung im Kochtopf.
Erst nach mehreren Versuchen und Ausprobieren entdeckte ich die Vorzüge.
Und jetzt möchte ich den „Zojirushi“ nicht mehr missen.
Wie bitte Zojirushi? Selbst noch nie was von dieser Marke gehört.

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Nachträgliche Recherchen, brachten es zu Tage. Es ist „Der Reiskocher“.
schlechthin,Top Marke aus und in Japan. Nur hier nicht so bekannt.
Zumindest bei mir nicht.
Egal, beim „letzten Mal“, schmeckte der „Plain Rice“ so gut, das ich ihn
fast ohne Zutaten hätte aufessen können. Dabei hatte ich beim klassischen
Reis zubereiten keinerlei Probleme, und Reiskocher war das letzte woran
ich dachte. Ich habe meine Meinung gründlich geändert.

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Was schert mich mein Geschwätz von gestern . . . .
Ach übrigens, die Zutaten des Gerichtes:

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Grüner Spargel, Karotten, Paprika, Szechuan Tofu glasiert mit
Jasmin Reis. Glasiert habe den Tofu mit Ketjap Manis und Szechuan
Pfeffer. Der Rest wurde in einer Pfanne kurzgebraten.
Zwiebeln, Knoblauch, Paprikasalz, Ketjap Manis und Szechuan
Pfeffer. Und einem Top Mann hinter dem Herd. 😉

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Ein bisschen ist dieses leckere Gericht in den Hintergrund geraten.
Kein Wunder, bei diesem köstlichen Reis, und der unbekannten
„Schönheit“, die meine Liebe auf den ersten Blickt entfachte.
Übrigens das Ding hab ich noch immer nicht richtig durchschaut.
Aber dies soll bei Menschen auch oft der Fall sein.

Your . . .

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* Bärlauch Artischocken und Pimientos *

•11. Juni 2017 • 5 Kommentare

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Frische Mini Artischocken gut Putzen. Weg mit den äußeren Blättern,
Halbieren, und raus mit dem „Heu. In Essigwasser wässern.

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In gesalzenen Wasser blanchieren, mit kalten Wasser
abschrecken, und in Olivenöl kurz durchschwenken.

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Dazu passten auch hervorragend „Pimientos“, diese wurden ebenfalls in
Olivenöl angebraten, bis sich kleine Bläschen an der Oberfläche bildeten.

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Spaghetti als Grundlage. Mit einigen Klecksen Tomatensoße und
Tomatenfilets.
Ein stimmig leckeres Pasta Gericht.

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Zum Schluss einfach grobes Meersalz, etwas Scamorza drüber gehobelt
und frischen Bärlauch verteilen. Und schon passt’s wieder.

Your . . .

maaa

* Es ist nicht so weit zum kleinen Glück *

•25. Mai 2017 • 4 Kommentare

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Ein Hefeteig mit etwas Sugo, Burrata, Olivenöl . . . . .

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Schwarze Oliven auf roten Tomaten . . . . .

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Manchmal auch Zucchini . . . . .

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Unbedingt Olivenöl, und grobes Meersalz . . . . .

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Ein gutes Glas Wein . . . . .

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Die Sonne darf zwischendurch  auch hervorblitzen . . . . .

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Entspannt in die Ferne blicken . . . . .

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Oder auch nur ein paar cm weiter, auf die Burrata starren . . . . .

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Entspannt zurücklehnen, what come next? . . . . .

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Einfach den Tag kommen lassen . . . . .

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Nichts planen, sondern den Moment Genießen . . . . .

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Noch einen kleinen Happen, noch ein Schlückchen . . . . .

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Die Augen fest zusammenpressen, nur minimal wieder öffnen . . . . .

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Durch den schmalen Schlitz ins Nichts schauen . . . . .

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Einfach Staunen, was im Kopf Kino abgeht . . . . .

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Einen kleinen Moment innehalten . . . . .

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Und wieder von von beginnen . . . . .

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Es braucht nicht viel, Zum kleinen Glück,  your . . . . .

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* Japan ist wie gutes Essen * * Man hat Lust auf mehr * ( Frei nach Mataicooking )

•10. Mai 2017 • Schreibe einen Kommentar

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羹に懲りて膾を吹く

Learning from hot soup, blow on cold salad

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Auf meiner Japan Tour, einmal quer durchs Land ,
waren vorweg, etliche logistische Vorbereitungen zu treffen.
Dazu zählte natürlich unterwegs ein meinen Ansprüchen
entsprechendes Angebot an vegetarischen Speisen
vorzufinden bzw. zu Organisieren.

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Rückversichernd habe ich mich mit Nüssen, Keksen,
und anderem „Getöns“ eingedeckt, um eventuelle
Ernährungslücken zu überbrücken. 😉

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Eines gleich vorweg. So gut versorgt, sowohl beim Einkauf
sowie in Restaurants habe ich mich selten so wohl gefühlt,
wie in Nippon. Nicht von ungefähr die Tatsache das bei den
50 Weltbesten Restaurants, Japan die Nase ganz vorne hat.

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Wobei man nicht unbedingt in Sterne Restaurants gehen muss,
nein das ganz kleine „Beisl“ mit 12 Sitzplätzen, tut’s auch.
Vorausgesetzt, man hat Lust auf was „gutes“. (Und hat Zeit).

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Zugegeben, ein Näschen, etwas Mut, Zeit und Muße braucht man
um die richtige „Fressstelle“ auch tatsächlich zu entdecken.
Momentaner „Hunger“ und sofort was finden funktioniert nicht.

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War alles nicht unbedingt nötig, zugegeben Nüsse
sind immer ein wichtiger Energie Lieferant.
Aber ansonsten war das Food Angebot nicht nur besser als
man sich das jemals vorstellen konnte, auch qualitativ
war oberster Level angesagt.

(Natürlich auch im vegetarischen Sektor).

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Kleines Beispiel: Japaner versorgen sich genau
so gern mit Fressalien beim Zug fahren wie die
Europäer. Nur wenn hier die belegten Stullen und
der herzhafte Biss in den Apfel für Gaumenfreuden
sorgt, ist es in Japan die „Bento Box“.

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Ein unvorstellbares Angebot in höchster Qualität,
wird in allen größeren Bahnhöfen angeboten, wo es
hierzulande 3 Bäckereien ein Obststand, und
2 Supermärkte als „Versorgungsstelle dient, reiht
sich im krassen Gegensatz in Japan, ein Gourmetladen
nach dem anderen zur optimalen Versorgung der Reisenden.

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Natürlich fehlen auch die einfacheren Jausen Stationen
nicht, aber die befinden sich direkt an der Abfahrt
der jeweiligen Geleise, und dieses Angebot alleine
übertrifft all das vorher gesehene in Europa und Übersee.

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Bedenken hatte ich anfangs nur im vegetarischen Bereich.
Wo es bei den Bento Boxen tatsächlich etwas spärlicher
wurde. Aber nach einigen Anfangsschwierigkeiten, fand
ich auch da meine „Gourmet“ Ecken.

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Ein überbordendes wirklich lecker präsentiertes Angebot
an taufrisch zubereiteten Salaten, u.v.a. Sachen
katapultieren jedermann ins Schlaraffenland.

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Was auch nicht so bekannt ist die Tatsache, das Japan
auch im Bereich der Patisserie, ganz weit vorne liegt.
Auch für den Bereich Getränke, (unterwegs) und auch anderswo,
ist bestens gesorgt.

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Alles jedoch aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

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Deshalb, auf nach „Nippon“.

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Da gibt’s nicht nur die Auswahl, es schmeckt auch aussergewöhnlich.

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Your . . .

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mataicooking . . .