* Waldviertler Graumohn Strudel *

•8. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar

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Endlich hat es Mohn, den ich bei meinem letzten Besuch
in der Wachau eingekauft hatte, geschafft verarbeitet zu werden.
Das Ergebnis konnte sich Sehen und schmecken lassen.
So wie es der „Waldviertler“ auch verdient hat.

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Im April ausgesät, im Juli auf den Feldern in voller
Blüte, im September eingekauft, im Winter verarbeitet.

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(Die Zeitspanne zum Essen der Köstlichkeit,
war zum Glück wesentlich kürzer).
„Ratz-Fatz“ weg war „ER“. Nur ein paar Krümel
zeugen noch von seinem kurzen Dasein.

 

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Die Zutaten:
Lavendelhonig, Vanillestange, Zimt und Zucker in
Milch aufkochen, und nachfolgende Zutaten einrühren.

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In Stroh Rum eingelegte Rosinen, natürlich
Stroh Rum himself, a‘ bisserl Butter, eine
Prise Salz, „Powidl“, und Zitronenabrieb.

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Gut durchziehen lassen und abkühlen.
Was bei dieser Jahreszeit nicht so
schwer fällt. Gut abschmecken, und auf
dem Strudelteig seiner Wahl verteilen.
Meine fiel auf fertigen Blätterteig.

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Your . . .

mamo

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* Pitahaya – und zartes Gemüse *

•29. Januar 2018 • 2 Kommentare

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Gelbe Paprika-Schwarzer Rettich und Butternut
Alles dünn geschnitten, schön drapiert,
schwarzes und weißes Meersalz, fruchtiges Olivenöl,
und sonst (fast) nichts.

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Die Pitahaya mit seiner feinen zurückhaltenden Säure,
bekommt durch das grobe Salz, etwas mehr Persönlichkeit.

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Die leichte Schärfe des schwarzen Rettichs, und der
feine Geschmack der zarten gelben Paprika, und der
Butternut, brauchen auch nicht mehr.

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Außer einem feines Olivenöl und den rohen Salat
auf der Zunge und am Gaumen zergehen lassen.

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Wer behauptet die Pitahaya kann nur
„Schön), der hat sich gründlich geirrt.

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Einige Körner grobes Salz auf
die Frucht und schon zeigt „Sie“
sich von einer ganz anderen Seite.

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Your . . .

mate4

* Finger licking crack bread *

•24. Januar 2018 • Schreibe einen Kommentar

1

Es ist nicht zu verheimlichen das außer Knoblauch, auch
reichlich Petersilie, Mozzarella, Meersalz, grob
gemahlener schwarzer Pfeffer, Chiliwürfel, und ein Spritzer
Zitronensaft, in der würzigen Mischung befanden.

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Außer der genannten Füllung, braucht man natürlich Brot,
um darin die vorbereitete Füllung zu versenken.

3

Entweder selber backen, oder zum „Türken seines Vertrauen),
gehen. Es eignet sich am besonders höher gebackene Brote.
Aber ein Fladenbrot tut‘s auch. Hier geht’s um Geschmack,
und sonst nix.

4

Jetzt nur noch Kreuz und Quer einschneiden.
(Nicht durch den Boden).

5

Die Vertiefungen etwas weiten, und gleichmäßig
in alle Spalten, den Gaumenschmaus hinein drücken.

7

Entweder sofort in den Backofen und backen
bis der Käse geschmolzen ist.
Oder eine Klarsichtfolie drüber, ab in
die Kühlung bis die Gäste kommen.

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Schmeckt pur, als Beilage, oder mit Salat Olivier.
(Neudeutsch – Russischer Salat) 😉

8

Jetzt nur noch rauszupfen, und die Finger abschlecken.

Your . . .

9

 

 

* Against Winterblues *

•15. Januar 2018 • 2 Kommentare

1

Auch wenn der Dunkelheit Zenit bereits in
die andere Richtung abbiegt, so haben wir
noch etliche dunkle Tage vor uns.

2

Don’t be afraid, Soul Food bringt im wahrsten Sinne
des Wortes, jeder/Mann/Frau ins Gleichgewicht.
Nicht nur wenn Dunkle Wolken am Firmament auftauchen.

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Put a‘ smile on your plate, und koche mit Farben.
Dies nehme ich mir zwar das Ganze Jahr zu Herzen,
aber zur Winterszeit, ist es besonders wichtig.

4

Deshalb gab es Butternut mit Kräuter Panade,
(Petersilie, Koriander, Kürbiskerne und Panko).
Dazu drei unterschiedliche Soßen.

5

Tomate, geräucherte rote Paprika Chili,
Gurke, Soja, Koriander,
und Ananas, gelber Paprika, Ingwer.

6

Einfach frische Zutaten in den Mixer, und ab
geht die Post. Zum Abschmecken dienten noch
Soja Soße, Rohrzucker, und Reisessig.

7

Der Butternut wurde mit Salz gewürzt, mehliert,
In verquirlten Ei, und der Kräuter-Panade,
wie ein Schnitzel eben, in Ghee herausgebacken.

8

Basmati Reis mit ein bisschen Ghee,
einige crosse Pappadums dazwischen.
und schon passt’s wieder.

9

11

Your . . .

10

* Chorizo auf Erbsen-Kartoffel-Pürre *

•2. Januar 2018 • Schreibe einen Kommentar

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Auf geht’s ins Neue Jahr, mit
deftig, würzig, gschmackig.
Ist mir völlig „Wurst“ ob ihr eine vegetarische
oder Originale „Chorizo“ einpfeift.

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Ich habe mich jedenfalls in meiner Experimentier
Küche, für die fleischlose entschieden.
Stand schon lange auf meiner Wunsch-Liste.
Jetzt ist „Sie“ endlich daaaaa.

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Das wichtigste an der vegetarischen Version
ist eine intensive Würzung.
An der Optik darf auch nicht gespart werden.
Auch der „Biss“ spielt auch
eine entscheidende Rolle.

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Meine Zutaten:
Süßkartoffel, gegrillte rote Paprika, halbgetrocknete Tomaten,
schwarze Oliven, Kreuzkümmel, Knoblauch, Fenchelsamen, Tomatenmark,
Majoran, Cayennepfeffer, schwarzer grob gemahlener Pfeffer, Ei,

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gemahlener Koriander, Haferflocken, Zwiebeln (vorher angeröstet),
Paprikapulver geräuchert, Muskat, Meersalz, und etwas Rauch-Salz.

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Die Süßkartoffeln in Backofen, wenn sie
weich sind, mit den Zutaten vermengen.
(Auf eine feste Konsistenz achten).
Kann man mit den Haferflocken Steuern.

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In einer Kunststoff und Alu Folie zur Wurst drehen,
und im Wasserbad, 1/2 h sieden lassen.

Nach dem Abkühlen anschneiden.
Lässt sich auch gut einfrieren.

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In etwas Öl rundum anbraten,
mit der Wusch Beilage servieren.

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Ich hatte Lust auf ein
Erbsen Kartoffel Pürre
und etwas Chili Soße

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Your . . .

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Kummt’s guat eini, und bleibt’s Gsund . . .

•25. Dezember 2017 • Schreibe einen Kommentar

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* Feigen und Burrata *

•8. Dezember 2017 • 3 Kommentare

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Burrata liebt auch Süße.
Ich, zur Winterszeit auch,
Speziell Feigen, harmonieren wunderbar.

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Natürlich vorweg in etwas Portwein,
Balsamico kurz angeschwenkt.
Etwas Knoblauch läuft auch nebenbei mit.

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Schwarzer grob gemahlener Pfeffer,
und Meersalz darf nicht fehlen.
Von fruchtigem Olivenöl und
Modena Essig ganz zu Schweigen.

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Ebenso Tomaten, Basilikum,
Radicchio und Karotten, und
kleine gelbe Chili Rauten.

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So fühlt sich „Winter-Burrata“ Pudelwohl.
Mal schauen, was mir sonst noch demnächst einfällt?

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Grübel, grübel, grübel 😉

Your . . .

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