* Tandoori Tofu Garam Masala *

•20. August 2017 • 1 Kommentar

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Einfach einen geräucherten Tofu,

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mit einer Tandoori Paste einreiben.

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Die Paste wurde aus Garam Masalla, Zitronensaft,

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Knoblauch, Ingwer, und Rapsöl angerührt.

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Man vermengt gemörsert: Kreuzkümmel. Zimt,

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Kurkuma, Chili, Ingwer und Koriandersamen.

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Eine Gewürzkomposition in dieser Richtung lässt sich

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in einem gut verschließbaren Behälter gut aufbewahren.

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Gut einziehen lassen und ab in den Kontaktgrill.

 

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Aus Gurken Spaghetti schneiden, und mit zerkleinerten

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Mango, frischer Chili, Korianderblätter, Limettensaft

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Meersalz, und fruchtigen Olivenöl abschmecken.

Ffffeeeeeertiiig, your . . . . .

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* Basilikum Quiche *

•8. August 2017 • 3 Kommentare

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Für das rustikale Baumscheiben – artigeTeil, benötigte ich:
Auberginen, Karotten, Frühlingszwiebel, Basilikum.
Pinienkerne, Knoblauch, Eier, Salz und Pfeffer, und Brunnenkresse.

Das Gemüse in Streifen schneiden,
und in der Pfanne anschwitzten.

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Reichlich Basilikum, mit dem Knoblauch, Pinienkernen, Salz und Pfeffer
im Mixer deponieren, und alles mit der entsprechenden Menge
Creme Fraiche, und Olivenöl, (so viel, das eine noch flüssige cremige Masse entsteht). Mit Hochgeschwindigkeit, in eine Creme verwandeln.
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Den fertig gekauften Blätterteig in eine Form drapieren, den
Boden perforieren, das mit Salz und Pfeffer gewürzte Gemüse,

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kreisförmig einschichten, und die gerade noch gießbare Basilikum
Creme einlaufen lassen. Durch rütteln die letzten Lücken schließen.

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Ab in den Ofen. Bei 200 Grad. Wie lange? Ganz einfach, bis
der Blätterteig gut gebräunt ist.

8

5 Minuten vor dem rausnehmen, noch die Pinienkerne drüber streuen.
und mit etwas frischer Kresse, und einigen Spritzern Olivenöl
anrichten. Das schmeckt, kommt gut an, und ist einfach zu machen.

Your . . .

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* Pfifferlinge Rahm & Semmelknödel *

•3. August 2017 • 3 Kommentare

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Es ist „Pfifferling“ Saison, wie jedes Jahr um diese Zeit.
Aber leider wird es immer schwieriger die „Rehbraunen“,
in guter Qualität zu bekommen.

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Ja, Ja, ich weiß . . .
Selber sammeln, aber dazu fehlt mir die Zeit,
und die Erfahrung.

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Und so werde ich wohl weiter, meist mit leeren Korb,
vom Marktrundgang Zurückkehren, denn meistens reicht die
Auswahl meinen Ansprüchen nicht.

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Heute hat’s durch Zufall geklappt. Kühler ist’s auch,
und so hat es gerade gepasst. Denn bei 32 Grad . . .

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Gewürfeltes Weißbrot und 2 Brezen, 3 Eier, 250ml heiße Milch.
Frisch gezupfter Thymian, und Frühlingszwiebel nebst Knoblauch
angeschwitzt. Das alles kommt mit einer laaangen Prise Salz,
mit dem grob gemahlenen schwarzen Pfeffer in die Knödelmasse.

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Und während dies alles zu Bonbons gewickelt vor sich hin simmert,
werden die mühsam geputzten „Eierschwammerl“ in eine Zitronen, Butter,
Thymian, Knoblauch Mischung bei größerer Hitze rasch angeschwitzt.

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Schmand, etwas Mehl, Wasser, angerührt, in die Pfifferlinge einrühren,
einmal aufwallen lassen, abschmecken, kurz weiter simmern lassen.

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Mit etwas Brunnenkresse Anrichten, ein Gläschen „Gspritzten“ dazu.
(Das ist ein trockener Weißwein mit Mineralwasser, und eine Scheibe Zitrone)
Draußen Essen, und sich den frischen Wind um die Ohren wehen lassen,
Schweigend genießen, zurücklehnen, noch ein Schlucker’l, noch ein Bissen,
es könnte ewig so weitergehen . . . . .

Your . . .

mapf

* Marillen & Pflaumenknödel *

•22. Juli 2017 • 4 Kommentare

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„Mutti“, ich kann’s.
Sag ich hier einfach mal so.

Aber leider kann  Sie mich nicht mehr hören.
Aber wer weiß, vielleicht kriegt
Sie es doch noch irgendwo mit.

Denn „Sie“ hat’s mir beigebracht.

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Ich weiß gar nicht mehr, was es noch groß zu Erzählen gibt.
Nur einmal im Jahr zur Saison, gibt es die köstlichen Knödel.

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Und auch nur dann, wenn die perfekten Früchtchen sich wie zufällig
in meinen Sichtbereich, auf einer meiner Markt Exkursionen einblenden.

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Aber nicht mal dann ist es sicher. Denn die Lust spielt auch eine große Rolle.
Lust auf Kochen hab ich eigentlich das ganze Jahr über.
Nur manchmal wird es einem auch klar, dass nicht nur eine Menge Arbeit dahinter
steckt, bei manchen Rezepten artet es auch in eine kleine „Sauerei“ aus.

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Wobei ich den niedlichen Viechern nicht zu nahe treten möchte, sondern
soll ausdrücken, das z.B. beim Durchdrücken der Erdäpfel in der Kartoffelpresse
es nahezu unvermeidlich ist, das was danebengeht. Oder noch schlimmer, die
bemehlten Handflächen die immer wieder nach gepudert werden müssen. Oje, Ojeee.

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Aber dann fiel mir ein dass eine wirklich gute Freundin des Hauses Geburtstag hat.
Und urplötzlich war die Lust auf Marillen und Pflaumenknödel wieder da.

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Vor der Einladung habe ich natürlich gecheckt, ob die perfekt reifen Früchte
überhaupt angeboten werden, was der Fall war. Nach der Einladung allerdings,
gab’s diese nicht mehr, und die stattdessen dargebotenen, gefielen mir gar nicht.

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Also nochmal das Theater von vorne. Absagen? oder Durchziehen. Mit viel Schwung
und Elan also alles nochmal abgesucht, auf der Suche nach dem perfekten „Früchtchen“.

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Und was passiert, doch noch einen Notkauf gemacht, und bevor es los ging die „Richtigen“
erblickt. Also doppelt gekauft. Kein Problem, aus den ersten zwei Kilo machte ich eine
köstliche Aprikosen, Maracuja, Rosmarin, Limetten, Marmelade. Und schon war der Tag gerettet.

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Keine Ahnung, aber so ungefähr stimmen die Daten meiner Knödel Arien im Laufe der Jahre.
Wenn jemand wissen möchte, wie es den geht. Dann muß man sich durch die Links klicken.
Aber genaue Gramm Angaben sucht man vergeblich. „Mutti“ hatte ein Gefühl dafür.
Und „Gefühl“ löst sich schlecht nachlesen.

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https://mataicooking.wordpress.com/2009/10/13/zwetschgenknodel/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2009/06/29/marillenknodel-mit-und-nach-muttis-art/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2011/06/24/hommage-an-meine-mutter/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2012/06/04/marillenknoder-4ever/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2012/01/27/kumquat-als-mehlspeise/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2014/07/05/einmal-marillenknodel-immer-marillenknodel/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2010/12/31/marillenknodel-statt-boller/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2015/06/21/muttis-marillenknodel-malheur/
 
https://mataicooking.wordpress.com/2016/08/03/marillenknoedel-zwetschkenknoedel/

Your . . .

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* Spiedini di Zucchini *

•13. Juli 2017 • 7 Kommentare

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Zucchini auf einer fein eingestellten Mandoline gehobelt.
Auf zugespitzten Rosmarinzweigen aufgesteckt.
Mit Rapsöl besprengelt, mit Meersalz, grob gemahlenen

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schwarzen Pfeffer, und etwas braunen Zucker besprengelt.
Ab in den Backofen bei ungefähr 200 Grad unter Aufsicht.

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Und wenn die Ränder der Zucchini sich bräunen,
Wenn’s in der Küche intensiv nach Rosmarin duftet,
Wenn man sich einen gut gekühlten Chenin Blanc eingeschenkt hat,

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Wenn das Wasser im Munde zusammenläuft,
Dann sind etwa 20 Minuten vergangen.Zeit,
die Spiedine rauszuholen und zu servieren.

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Jetzt erst kommt unser bestes Olivenöl zum Einsatz.
Nochmals besprengeln, nochmals etwas grobes Meersalz darüber.

Yout . . .

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* Meine geliebte Panzanella *

•6. Juli 2017 • 2 Kommentare

1

Ideal wäre (und war es dann schlieslich auch),
wenn das Thermometer so gegen 29 Grad tendiert,
man draussen sitzen kann, und liebe Gäste bewirten darf.

2

Ein bisschen der Wind geht, vorweg einen erfrischenden
Cocktail, (Basil Smash), serviert, die Beine hochlegt, und
entspannt zum Auftakt, seinen Gästen zuprostet.

3

Denn das schöne drann war, das mann alles vorbereiten kann.
Und sich deswegen, ein doppelt entspannter Abend anbahnte.
Es sind besten Zutaten die diese Jahreszeit hergibt.
Die ich z.Teil wieder selbst aus Bologna mitbrachte.

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Es sind nur die Sachen drinn, auf
die meine Gäste und ich „Bock“ haben.
Es wurde so Zubereitet wie ich mir,
eine Panzanella vorstelle.

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Da gibts keine Regeln,
nur die Lust am Geschmack.
Es gibt ungefähr soviele Arten der
Panzanella, wie Italien Regionen hat.

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Und noch viele mehr, den jede Mamma,
oder Pappa, schwört auf „Seine“ Panzanella.

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Bei der Toskanischen Version wird hartes Brot in Essig-Wasser
eingeweicht, ausgedrückt, und in Stücke gerissen.
Mir persöhnlich sagt es mehr zu erst das Brot zu rösten,
und danach im angemachten Sud durch ziehen lassen.

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Sämtliche Gemüse wurden mit einer Knoblauch, Öl,
Zitronen, Marinade bestrichen, und im Kontaktgrill gegart.

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Die Tomaten, Kapern, und Oliven, natürlich und pur.

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Die Zutaten:
Tomaten: Pomodoro Oblungo Verde, Cocktail Tomaten.
Auberginen, Paprika Tricolore, Tropea Zwiebel,
weiße Ägyptische Zwiebel, Bocconcini, Kapern,
schwarze Oliven.

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Die Marinade:
Weißer Balsamico, Zitronensaft,fruchtiges Olivenöl, Knoblauch,
Rosmarin, Frisches Basilikum, grobes Meersalz, grob gemörserter
schwarzer Pfeffer, geschnittene Stengel und Blätter vom
Basilikum, dazu Bocconcini, gehobelter Parmigano.

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Geröstetes Ciabatta, in Stücke geschnitten,
danach kurz Marinade gezogen.
Alles vorsichtig und gut vermengen, frisch gezupfte
ganze Balsamikoblätter und die Bocconcini Bällchen
drüber verteilen. Vor dem Servieren kurz kühlen.

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Your . . .

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* Wildsalat und Brombeeren *

•24. Juni 2017 • 2 Kommentare

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Außerdem tummelten sich auf dem Teller:

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Rote Beete, Stangensellerie, grobes Meersalz, weißer

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Balsamico, Apulisches Olivenöl, Joghurt, und sonst nix.

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Was? Das reicht noch nicht? Dann legt doch noch was drauf.

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Für meinen Bedarf war es genug. Diese einfache Kombination,

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vereint die verschiedenen Texturen, knackig, weich, samtig.

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Und den vorzüglichen Natur Geschmack der reifen Brombeeren,

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und des Wildsalates. Die Joghurt Tupfer bringen Frische.

Ich finde das passt.

Your . . .

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