Once upon a day in the Mountains

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Einst hat der Holzknecht mit seiner „Zenzi“, im Schweiße
seines Angesichtes, vor langer Zeit, einen Sohn gezeugt.

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Zum Glück, oder zum Pech hat das der alte Holzknecht
nicht mehr mit bekommen. Er verstarb früh.
Und so blieb ihm so manches erspart, oder verwehrt.

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Er hätte vermutlich ungläubig mit dem Kopf geschüttelt,
was sich da auf dem Teller alles zusammengebraut hat.

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Jahrzehnte später wurde so aus dem einfachen Sterz,
dem Arme-Leute Essen, eine moderne Creme Polenta. 😉
mit köstlichen I-Tüpfer’ln, wie zum Beispiel:

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In Portwein geschmorte Zwiebeln, Parmesan,
schwarzer Pfeffer, der mit seinem „Piperin“
die mit Curcuma, veredelte Polentacreme unterstützte.
Glasierte Tomaten, die zu allem Überfluss noch mit
groben Meersalz gewürzt wurde.

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Darüber meine mind blowing aussehende
Orion Nebula“, Hubble  Space Telescope Soße.
Die aussieht als würde gerade wieder
ein neuer Stern geboren werden.

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Dabei war es nur die Portwein, Balsamiko Soße,
und die eiskalten Butterflocken, damit die Soße
samtig und sämig wurde.
Das sah nicht nur ausserirdisch aus,
sondern schmeckte auch genau so .

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Seit’s jetzt olle deppert?
Jo homma denn schou Weihnocht’n?
Oder Tram i‘, hätte er sich gefragt?

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Nein, aber ab und zu juckte es seinen Sohn in den Fingern,
und so entstand eine neue Variation, die aber bevorzugt
in der weit enfernten, großen „Stadt“ auf den Tisch kommt,
und genau so aufgetischt und verzehrt wird.

Ich persönlich glaube dass er zumindest mal gekostet hätte,
bevor er entrüstet den Teller zur Seite geschoben hätte.
Fast unmerklich wäre ein bisschen Stolz in seinen Augen
aufgeblitzt, als wenn er denken würde: „So ein Hundling“,
Er hätte es sich aber nichts anmerken lassen, bevor
er wutschnaubend aufgestanden wäre um die Hütte zu Verlassen.

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Draußen hatte das dichte Schneetreiben, noch immer nicht nachgelassen.
Meterhoch fast bis zum überstehenden Dach türmten sich die Schneewechten.
Im alten Ofen prasselt das Holz, und leicht glüht das verbeulte Ofenrohr.
Da geht die Tür auf, und er war wieder zurück . . . . .
In den angewinkelten Händen, knorrige Holscheite,
Und ein fast unmerkliches Lächeln zuckte um seine Mundwinkel.

Your . . .

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~ von mataicooking - 24. November 2015.

11 Antworten to “Once upon a day in the Mountains”

  1. Hach……. ( und dabei ganz verträumt außer Wäsche guck )

  2. Lecker!!! Folge dir gleich mal 😉
    Liebe Grüße
    Kerstin

    https://littlenecklessmonsterfood.wordpress.com/

  3. Ok, dann vermindere ich meine Schritt Geschwindigkeit.
    Ganz liebe Grüße zurück, und noch einen schönen Tag.
    Wünscht . . . Matai . . . 🍷👀

  4. Mache dich fertig zum Schlitten fahren, danach ein Umtrunk in da Hütt’n.
    Sehe gerade das der Schlitten besetzt ist, kein Problem dann nehmen wir den
    „Heli“. . . 🚁. . . +🍸. . . 😉

  5. Huch….schon wieder Höhenflüge…..also gut…..Deine Kreation ist es wert 😀

  6. Auf geht’s 👍🔜

  7. Dafür gibt es aber zwei Portionen 😀 ready for take-off!

  8. Besser noch 3,2 zum gleich Essen.
    Und 1x zum mitnehmen 😉

  9. Yieppiiiiiiiiiiiie 😀

  10. Koste erst mal, dass ist so gut, dann kriegst du keinen Ton mehr raus 🙊

  11. Ach meinste…..wenn mir die Worte fehlen…..das kommt selten vor 😂😂😂

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