* * * Muttis Marillenknödel Malheur * * *

MMK

 

Es gab keine schlechten Vorzeichen, angefangen hat es wie immer.
Reife Marillen entdeckt, eingekauft, und eine Marillenknödel Party geplant.

 

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Ein Marillen Röster entsteht fast nebenbei . . .

 

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„Muttis“ Marillenknödel“ sind allemal spannender,
und aufregender, als jeder Thriller mit Starbesetzung.

 

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Hab’s zwar schon oft genug gemacht, und auch alle Jahre wieder, doch jedes Mal ist es spannend.

Ob „Sie“ auch genau so schmecken, wie wenn „Mutti „Sie gemacht und gemocht hätte.

 

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Mir jedenfalls macht kochen Spaß, und ich liebe die Herausforderung,

oft und immer wieder was „Neues“ auszuprobieren.

Und dabei gibt es eben „Tücken“ mit denen man rechnet,

aber das ist neben dem Genuss auch die Herausforderung.

 

 

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Funktioniert und gelingt alles so, wie man sich das vorgestellt hat?

Es muss ! ! !

 

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Tj’a,  und manchmal geht’s auch in die Hose, bzw. nicht auf den Teller.

Vor allem dann nicht, wenn sich sämtliche „Knödel“, in sprudelnden Wasser, („Sie“ sollen

nur in siedenden Wasser ziehen), in ein „Tohuwabohu aufgelöst haben.

 

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Und draußen warten die „Gäste“ . . . . .
Na Toll, jetzt sind Nerven gefordert, Ruhe bewahren und eine kurze „Fehler Analyse“.

 

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Was war passiert? Einfach zu viel gequatscht mit den Gästen.

Ein falsche „Dreh“ am Herd, in die andere Richtung.

 

 

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Zusammenreißen und den Rest des Teiges, der eigentlich für den nächsten Tag als

hervorragende „Gnocchi“ Grundlage dienen sollte, in die Mangel nehmen und

nochmals  mit voller Konzentration, neue Knödel formen.

 

 

SAM_6939_Bildgröße ändern MMKVorher / Nachher

Das eh‘ nicht wirklich vorhandene Rezept spare ich mir,
die Grundlagen kann man in den Links nachlesen.

https://mataicooking.wordpress.com/category/marillenknodel/

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Aber was aus den „Nicht gewordenen“ entstand,

das waren mir einige Bilder wert.

Kann sich trotzem sehen lassen?

Oder nicht . . . .

 

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Abgeschöpft und malerisch in einer Form verteilt.
Das überschüssige Wasser im Backofen ausgetrieben,
Brösel und Staubzucker drüber ein Genuss.

 

Das Gute Ende dieser Marillen Knödel Story ist, das die Gäste die versprochenen Knödel

bekommen haben, die misslungene Variation,  am nächste Tag, (fast) ebenso gut war.

Und Mutti wenn Sie den von oben zuschauen könnte, vieleicht sagen würde:

So ein „Hundling“ er hat’s wieder einmal geschafft.

 

Your . . .SAM_6951_Bildgröße ändern

 

 

 

 

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~ von mataicooking - 21. Juni 2015.

15 Antworten to “* * * Muttis Marillenknödel Malheur * * *”

  1. Die Spannung ist förmlich zu spüren in Deinen Zeilen….aber gut gemacht mit dem Umdenken 😊

  2. That’s life cooking . . . 😉

  3. 🙂 🙂 🙂
    Auf jeden Fall schauen sie sehr fein aus! 🙂
    Liebe Grüße
    Maria!

  4. Das waren sie im 2.Waschgang zweifellos, butterzart auf der Zunge zergehend, frisch und fruchtig, einfach wie Mutti „Sie“ gemacht hat.
    😉

  5. da mir läuft das Wasser im Mund zusammen, so lecker! Sebst mit Malheure!

  6. So ging es auch meinen Gästen mit den Marillenknödeln. Aber auch am nächsten Tag mundete das Malheure, dann allerdings als verkleideter Marillenknödel-Auflauf. Ende gut alles gut. . . . . 🙂

  7. YES!!!!

  8. Da kann ich mich nur anschließen… 🙂

  9. Mhhh ……. mhhhhhhh ……. ❤

  10. Aaaahhhschlüüüffphuuuhhhh . . .

  11. Du machst Gusto !!! Also wenn ich von meiner Urlaubsreise zurück komme, werde ich mich drübermachen…Morgen fahre ich in den Piemont. Erst einmal zum Wandern in die Alpi Maritime. Dann ein paar Tage in die Region Barolo schlemmen und werde an dich denken. Grüße zu dir.

  12. Zu Piemont kommt der „Gusto“ zur richtigen Zeit. Herrliche Gegend, steht auf meiner Liste. Lasst es euch gut gehen. 🍷🍴
    Und bei der Rückkehr gibt ’s dann Wachauer Marillenknödel. Das Leben ist schön . . . 🌞

  13. 🙂 🙂 🙂

  14. Zurück aus dem Piemont. Schön wie immer, aber ich hab mir dort das Schlemmen abgewöhnt. Ich weiß, Essen in Italien ist teuer. Aber was die dort bieten ist zu hoch für mich. Der Mindestpreis für ein Menú ohne Sontigem ist 35 euro. Auch 40 und 50 euro. Ich finde diese Gegend schöner als die Toskana, aber ich war nur einmal essen. SchwarzeTajarin. Ich mag keine Trüffel. Was ich hatte war alles sehr gut.

  15. Toll das du mir das Feedback aus der Region Piemont mitteilst. Leider war ich noch nicht in dieser Ecke. (Wo genau warst du?).
    Ich war zwischendurch wieder einmal in Calabria. Immer noch preiswert. (Die einfache Pizza zwischen 2-6 Euro, Pasta Gerichte, unter 10,-).

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