* * * Szegediner Kessel Gulyás * * *

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Ordentlich Zwiebel und Knoblauch dünsten, ruhig ein bisschen mit Farbe.

Möhren, Erdäpfel, in Würfelgeschnitten hinzufügen. Mitschmurgeln

lassen, und mit Knoblauch, Lorbeer, Edelsüßen Paprika, Chilipulver, und etwas

Spanisches geräuchertes Paprikapulver, Majoran, reichlich gemahlenen

Kümmel und Salz würzen.

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Kurz danach mit etwas weißen Balsamiko ablöschen. Soviel Wasser

zugeben, damit dass (am besten am Vortag), gekochte Sauerkraut, das

natürlich auch reinkommt, zwei Finger breit bedeckt ist.

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Jetzt erst gebe ich ein bewährtes Soja / Champignon Produkt hinzu: Es

hat eine Faserige Konsistenz, einen kräftigen Geschmack, und man hat

was zum Kauen. Dieses Produkt verwende ich auch als guten Ersatz, für

den berühmt berüchtigten steirischen sauren Rindfleisch Salat.

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Nun nur noch so lange köcheln, bis das gewürfelte Gemüse noch einen

leichten Biss hat. Aufgewärmt schmeckt natürlich Gulasch am nächsten

Tag noch besser. Aber dieses rustikale ungarische Steppen Gericht, aus

der pannonischen Tiefebene, mundete schon am gleichen Tag.

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Kurz vor dem Servieren, noch eine ordentliche Kelle Schmant drüber.
Dazu ein süffiges Bier.

Wenn dann noch im Hintergrund noch ein fetziger Csárdás ertönt,
und Juliska aus Budapest dazu tanzen würde, dann wird bei einem
kitschigen Sonnenuntergang ein Märchen wahr.

Your . . . 2009-05-04_195003

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~ von mataicooking - 21. Februar 2015.

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