* * * Hasselback Sweet Potato * * *

Der eigentliche Hintergrund für diese Variation war, das ich mal die „Süßkartoffel“ in Richtung „Hasselback“, bzw. gratinierte Fächer Kartoffel, Testen wollte. Zum einen harmoniert die Süße gut mit dem Mozzarella, und dies wiederum mit Tomate und Ajvar.

SAM_3812_Bildgröße ändern

Süßkartoffel, Olivenöl, weißes Meersalz, Mozzarella di

Bufalla, frischer Rosmarin, feste Tomaten, Ajvar, (Auberginen

Paprika Extrakt), Olivenöl, Black Hawaiian Sea Salt.

Sicherlich lassen sich das eine oder andere Austauschen, wie

z. B: Salz, Olivenöl, Büffelmozzarella, oder einfach ein

anderes Kraut, anstatt Rosmarin.

SAM_3811_Bildgröße ändern

 
Der Vorgang war ähnlich wie beim normalen Fächer Kartoffel Rezept.

 

https://mataicooking.wordpress.com/2013/01/09/gratinierte-facherkartoffel/

 

In Scheiben schneiden aber nicht ganz durch, so dass

es nicht auseinanderfällt. Trocken bei 150 Grad Angaren,

danach in die sich leicht öffnenden Lamellen, Olivenöl mit

etwas Salz bestreichen.

SAM_3820_Bildgröße ändern

Nach dem beaufsichtigten Garvorgang, ca. 30 Minuten, (wg. d.

Verkohlungs Vermeidung), dünn geschnittene kleinere

Tomatenscheiben in die Zwischenräume stecken. Nochmals mit

Olivenöl bestreichen, nach weiteren 5 Minuten in Streifen

geschnittenen Büffelmozarella auflegen, Das Backrohr

ausschalten und mit der Restwärme, den Mozzarella ganz leicht

anschmelzen lassen.

SAM_3813_Bildgröße ändern

In der Zwischenzeit Ein Teller mit Ajvar bestreichen, die

restlichen Mozzarella Streifen platzieren, und in der Mitte,

das Orangene Prachtstück legt.

Zum Schluss frisch gehackten Rosmarin und das optisch passende

Black Hawaiian Sea Salt, und etwas frisches Olivenöl darüber

träufeln.

 

Your . . . SAM_3814_Bildgröße ändern

Advertisements

~ von mataicooking - 7. Mai 2014.

9 Antworten to “* * * Hasselback Sweet Potato * * *”

  1. Holy potatoe! Beim ersten Bild dachte ich, es sei ein lobster! Sag mal, Du hättest nicht zufällig eine Anregung für’s Ajvar zum Selbermachen? Erinnere mich gerne an Urlaube damals in Jugoslawien, Ajvar war eigentlich immer auf dem Teller!

  2. Ist auch ein beliebtes und vielfältig zu gebrauchendes Chutney. Und so geht’s. Die Zutaten: Rote Paprika, Auberginen, Knoblauch Chili, weißer Essig, Salz, Cayenne. Das Gemüse schmoren, ( bis weitgehend die Flüssigkeit reduziert ist). Pürieren, abschmecken, evtl. eine Prise Zucker, Schärfe usw. und je nach Menge in Gläser abfüllen. Hält sicher 1/2 Jahr u. länger. Ps: Wer es besonders fein macht, der röstet vorher die Paprika.(Häuten). UNd variert, z.B: mit Zitrone, Orange, einfach alles worauf Mann/Frau Lust hat. In diesem Bereich sind auch Fertigprodukte von guter Qualität.

    Viel Spass beim probieren. Wünscht . . . Matai

    Ps: Zu Fisch, Lobster und andere Krustentieren, passt es auch hervorragend. Aber diese „Lieben“, bewundere ich mir lieber unter Wasser,und lasse Sie am Leben. (Auch wenn es vor gefühlten Ewigen Zeiten, mal anders war).

  3. Respekt, dass du die so auseinander und gefüllt bekommen hast! Süßkartoffeln sind ja immer sau hart… ich bin das letzte Mal bei dem Versuch eine zu spicken jedenfalls kläglichst gescheitert 😉 Den Tipp mit dem erst ” anbacken” und dann füllen muss ich mir merken. Süßkartoffel + Käse + Tomaten+ Ajvar hört sich in jedem Fall so lecker an, dass ich das doch noch mal probieren muss…

  4. Ich geb’s zu, hart war das gute Stück. Aber mit meinem großen Messer, hat sich das „Problemchen“ minimiert. Die Gefahr des Durchschneiden war größer. Zuerst mit 2 Kochlöffel als Begrenzung, aber Freihandelszone ging besser, muß ja nicht so gleichmäßig sein. Süße der Kartoffel hat wunderbar harmoniert, mit dem „Mozzarella“.
    Ich gebe aber gerne zu daß die andere Version, mein Favorit bleibt. (Link). Am besten beide probieren.
    Viel Spass wünscht . . . Matai

  5. Freihand anstatt Freihandelszone 😀

  6. Danke, Matai! Hab alles gleich mal kopiert und die batatas stehen beim nächsten fleischlosen Gericht ganz oben an! Muss sehen, wann schöne Exemplare in ordentlicher Grösse angeboten werden. Derzeit sind die so mickrig, dass ich nur Chips davon gemacht hatte – mit feuriger salsa roja, ganz mexikanisch eben. GLG

  7. Ich geb’s zu, die Ajvar habe ich mit Cayenne den nötigen „Pep“ verliehen. Ist nun öffentlich.(Für alle die’s gerne schärfer mögen). Passt auch prima zum „Gesammtkunstwerk“. Ps: wenn „Sie“ so klein sind, ersparst du dir das „Einschneiden“. Geht schneller und ist einfacher 😉

  8. Ach weisst Du, genauso wie ich die Paprika knallhart auf der Gasflamme schwarz schmoren und häuten würde (geht ja schneller als man denkt), würde ich schon die Knolle „auffächern“, effekthascherisch ist dies allemal wenn man etwas vom Ajvar in die Spalten pinselt, oder nicht?

  9. Absolut an vorderster Stelle: „Schmecken muß es“. Der Rest ist für die Optik, allerdings verteilen sich die Aromen i.d. Spalten ungleich besser als an der Oberfläche.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: