* * * Kathedrale Notre-Dame-de-Chartres * * *


Von den Wunderwerken der „Gotik“, zu den Paprikaschoten der „Neuzeit“. Was die gotische Kathedrale mit meinen „Paprikaschoten“ zu tun hat? Ganz einfach. Das verfremdete Bild erinnerte mich an die Kirchenfenster, die ich selbst einmal in Augenschein, nehmen durfte.

Aber nun „Paprika bei die Schoten“   😉

Gefüllte Paprikaschoten in Tomatensoße. Ein herrliches Gericht aus meiner Kindheit, das sich seine Beliebtheit, (zumindest bei mir), bis heute erhalten hat.

 

 

Nur die Füllung hat sich ernährungstechnisch verändert. War es in im zarten Kindesalter, die Reis Hackfleischmischung, so variiert es heute mit vegetarischen Varianten.


Die Grundlage bildet immer eine vollmundig abgeschmeckte Tomatensoße. Deren Zutaten bei mir

meist aus angeschmorten Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, edelsüßen Paprika, Piment, Pfeffer,

Majoran, Salz, und Zucker besteht. Diesmal befanden sich auch kleingewürfelte Karotten, in der

blubbernden Sauce.

Die halbierten roten Paprika befüllte ich mit Bulgur. Dieser wurde zwecks

Geschmacksveredelung, mit gerösteten Zwiebeln, Knoblauch, Hickory Rauchsalz, Chiliflocken,

gewürfelten Karotten und Sellerie, (vorher blanchiert) vermengt, und mit heißem Limettenwasser
aufgegossen.

Die gefüllten Paprika habe ich einfach, in der Tomatensoße ca. 1h bei mittlerer Hitze zu Ende

gegart. Einfach gut.

 

Your . . .

 

 

 

 

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~ von mataicooking - 5. September 2012.

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