* * * Zuppa di Legumi rustica * * *

 

Wie immer habe ich bei meinem letzten Italien Aufenthalt, den „Foodhunter“ gespielt, und

Lebensmittel ausgespäht, die man in Berlin (auch in Italienischen Läden), nicht bekommt. Ein Päckchen mit Hülsenfrüchten hat es mir angetan.

 

 

Der Inhalt eine bunte Mischung aus: Fagioli fontini, Fagioli greath northern, Borlotti, rossi

Kidney, Fagioli Salugga, Fagioli,Verdoni, Ceci, piselli verdi spezziata, Soja, Fagioli Neri,

Lentichie verdi, Lentichie rosse, Orzo, Grano.

 

 

Natürlicherweise denkt jeder, bei so einer gehaltvollen Suppe, (Eintopf), an den Winter.
Das ist nicht ganz falsch, aber auch im Hochsommer, gibt diese „Zuppa“ einem auch die innere Wärme.   😉

 

 

Was daraus entsteht ist eine „.Zuppa di Legumi“

 

 
Zunächst die Suppe: Einen Tag vorher Einweichen, dann ohne Zusatz von Salz Kochen. Meersalz,

„Suppengrün“, (Karotte, Sellerie, Lauch, Petersilie, Zwiebel (vorher angebraten), schwarzer

Pfeffer, Salbei, Lorbeer, Rosmarin, Knoblauch, Safran, rote und gelbe Paprika (geschält erst zum Schluß), Datteltomaten Tomatenmark, und

„Mezzi Canneroni“ (kurze Rohrnudeln).

 

 
Zum Ende hin Parmesan oder Grana Padana in Stückcken dazu, gut abschmecken.
Serviert mit gerösteten Brotscheiben (Laugenbrötchen), und einem Schuss gutes Olivenöl. Trapattoni würde sagen: „Isch abe fertig“

 

Your . . .

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~ von mataicooking - 7. August 2012.

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