* * * Zum Reinbeissen * * *

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Lust auf Spinatspätzle. Nachdem ich mir schon vor einiger Zeit ein Spätzlesieb gekauft hatte, war es langsam an der Zeit selbiges mal auszuprobieren. (Auch wenn ich zugeben muss, das geschabte Spätzle vom Brett, immer noch etwas ursprüngliches hat). Aber nachdem ich gesehen habe wie einfach es auch gehen kann, war kein Halten mehr. Um es abzukürzen, es hat sich gelohnt.

Ich verwendete 4 ganze Eier auf 350 Gramm Mehl. Dazu etwas Muskat, Salz, und natürlich 150 Gramm aufgetauter TK Spinat.

Alles gut rühren, bis der Teig Blasen wirft, und mit einem eleganten Schwung mittels Plastik Teigkarte, rauf auf’s Sieb und zügig durch die Löcher in siedendes Salzwasser streichen.

Während der Herstellung erst fiel mir ein dass ich Lust auf Käsespätzle hatte. Also habe ich „Provolone in dünne Streifen geschnitten, und mit „Panko“, (dem japanischen Paniermehl), untergehoben, das ganze ins Rohr, bis die Oberfläche leicht gebräunt war. Zu allerletzt nur noch gebratene Zwiebel darüber.

Dazu gab es Romanasalat und Radischen mit roten Zwiebeln. Alter Balsamico und gutes Olivenöl taten ihr übriges damit der Ausflug in’s „Schwäbische“ zum Genuss wurde.

 

Your . . .

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~ von mataicooking - 10. Oktober 2010.

 
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