* * * wie vernasche ich ein cremiges Schnittchen * * *

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Vor dieser Fragestellung steht, vor allem sie selbst

herzustellen, und nicht einfach kaufen. Wobei die Eingangsfrage

durchaus ihre Berechtigung hat, viele brechen sich dabei die

Finger.  Aber dazu mehr am Ende. Schon lange stehen einige

„Sachen auf meiner Wunschliste, wobei es ziemlich viele sind

die da so anstehen. Zum Beispiel habe ich noch nie „Sushi“,

gemacht, hinter mir habe ich, ein innen flüssiges

Schokotörtchen, vor mir „hatte“ ich, (das kann ich jetzt schon

behaupten), „Cremeschnitten“. Wie alles was man nicht im

alltäglichen Tagesprogramm hat, muss man sich so seine Gedanken

machen. Um es vorweg zu nehmen. Sie sind gelungen. 

Beachten werden sollte .  Die Konsistenz sollte cremig

locker sein, und die Form bzw. das „Äußere“ sollte auch

stimmen. Na und vom Geschmack . . . , kein Thema, es muss und

das ist selbstverständlich, hervorragend sein, sonst ist alle

Liebes Mühe umsonst. Zur Herstellung: Blätterteig, (kann ruhig

TK Ware sein, 10 Minuten herauslegen, damit die Platten nicht

steinhart in die Röhre kommen. Die untere Platte kann im Stück

bleiben, die mittleren und obersten, exakt vorschneiden. Ein

Backpapier unterlegen, und mit genügend Abstand zueinander, mit

Beschwerung, (damit sie flach bleiben), bräunen lassen. Die

mittlere und obere Platte, habe ich mit einer Himbeer,

Staubzucker, Limettensaft Mischung bestrichen, und nochmals im

Ofen gut antrocknen lassen. 4  Eigelb mit  3 geh. El Zucker,  2 Tl Limettensaft,  2

El Stroh Rum, und 100 ml Sahne, das Mark einer frischen

Vanilleschote, und 2 Gramm Agar Agar, (oder etwas mehr, sollte

man vorher ausprobieren) über dem Wasserdampf zur Creme

schlagen. Im Eisbad wieder kalt rühren und vorsichtig 200 Gramm

frisch geschlagene Sahne unterheben. Jetzt die unterste

abgekühlte Blätterteig Platte bestreichen, und als nächste

Ebene die mit Himbeerglasur bestrichenen Platten gleichmäßig

auflegen. Wieder eine Schicht von der Creme und zum Abschluss

wiederum die glasierten Platten. Entweder man hat eine Form die

man mit Folie auslegt, oder man macht es so wie ich und gibt

der Cremeschnitte mit der Klinge eines breiteren Messers eine

Einigermasen gleichmäßige Form. Ab in den Kühlschrank, für

mindestens 4h oder länger. Ein kurzer Test mit der Fingerkuppe

zeigt einem ob die Creme schon schnittfest ist. Aber

wohlgemerkt soll kein Gummibärchen werden sondern eine

fluffige, softig weiche Creme. Jetztmachen die vorher in Form

vorgeschnittenen Platten Sinn. Mit einem Sägemesser langsam

zwischen den obersten beiden Blättern vorsichtig nach unten

durcharbeiten, und an der Bodenplatte angekommen, (spürt

man/frau), etwas energischer drücken und sägen. Soll ja Ganz

bleiben, das Meisterwerk. Belohnt wird man durch ein herrlich

locker fluffiges Cremeschnittchen, mit den feinen Aromen von

der Vanille, dem Rum, (nur der Strohrum gibt in dieser kleinen

Menge sein Aroma weiter(, und der Limette. Einen Kaffee dazu,

oder und beim nächsten Mal seine Gäste glücklich machen, und

„Botenstoffe freisetzen.
Übrigens, meine Methode ist einfach den obersten Deckel, brutal

anzulupfen, ihn als Schaufel für die Creme zu benutzen, oder

mit einem Löffel, eine Lage Schaum drauf und einfach genießen.

Your . . .

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~ von mataicooking - 8. Oktober 2010.