* * * Burrata & Parent * * *

Burrata das war uns von vornherein klar würde ganz vorne in der
Begehrlichkeits Liste in Apulien, weitab von allen anderen
Spezereien stehen. Dieser fromme Wunsch wurde nicht nur
wahr. Die Wirklichkeit, und das Angebot übertrafen unsere
Erwartungen. Gleich vorneweg, Burrata gab es in jedem kleinen
Supermarkt im Dorf, von den Lokalen ganz zu schweigen. Der
Preis lag bei etwa einem Drittel der Preisgestaltung in
Deutschland. Natürlich versuchten wir so oft wie möglich an die
Delikatesse zu kommen, am Anfang . . . , etwas später war es
schon Alltag, und wir beruhigten uns langsam. Es gab aber auch
Stracchino, (das war eine Art Sahnericotta), und Strazziatella,
das wiederum entsprach der Burrata, bestand aber ohne
Aussenhülle, nur aus den Strängen in reinster Dicksahne
eingelegt, in den verschiedensten Salzungsgraden, von 0 bis 3+.
auch Boconotti in Sahne eingelegt, endeckten wir winzig
kleine Mozarellakugeln in köstlicher Sahne eingelegt. Wer weiß
was es sonst noch gibt, oder gab. Jedenfalls beim Burrata und
seinen Verwandten, war kein Mangel, oder ein Ende des Angebotes
in Sicht. Also worauf noch warten auf ins Paradies des Burrata.

Siehe auch:

https://mataicooking.wordpress.com/2009/06/06/endlich-habe-ich-ihn-bekommen-burrata/

Your . . .

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~ von mataicooking - 4. Juli 2010.

 
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