* * * „BÄRLAUCH IN BERLIN“ * * *

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Bärlauch, (lat.: Allium ursinum L.), http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4rlauch
Es macht viel mehr Spaß, Bärlauch selbst zu pflücken als zu überteuerten Preisen am Markt zu kaufen. Falsch machen kann man fast gar nichts. Wenn man 
einige Grundregeln beachtet. Auch wenn Herbstzeitlose und Aronstab ähnliche Blätter Aufweisen, was bei einer Verwechslung tödliche Folgen haben kann.   
  Bärlauch und seine giftigen Verwandten, wachsen  in der Regel, nicht auf einem Fleck zusammen. Auf alle Fälle, muss man sich die Merkmale des Bärlauchs, 
sowohl auch der giftigen Verwandten gut einprägen. Man sollte sich Ansehen, wie die Pflanzen aussehen, und sich unterscheiden. Ein fast, „Todsicherer 
Tipp“, :-), um einer Vergiftung zu vermeiden, ist z.B.die Blätter mit den Fingern zerreiben. Ein markanter Knoblauchduft macht sich breit. Wenn allerdings von oftmaligem Testen, die Finger schon „Riechen“,

ist auch hier, Vorsicht geboten. 
 Siehe: http://www.bbges.de/content/indexfc7b.html Die Pflanze könnte auch mit dem Fuchsbandwurm kontaminiert sein.http://www.baerlauch.net/edfuchsbw.html . Deshalb immer sorgfältig reinigen und/oder

Erhitzen über 70 Grad.http://www.urcam.org/fileadmin/FRANCHE-COMTE/eurechinoreg/AboutEchino_d.html Zur Ernte selbst: Bitte pro Pflanze nicht mehr als 2/3 Blätter mit 
einer Schere abschneiden, nur zum Eigenverbrauch, keine Blüten, und Wurzeln mit Zwiebelchen, en masse, außer man möchte einige Pflänzchen, am 
Fensterbrett, selbst anpflanzen. Ich selbst habe mich auch erst etwas Sachkundig gemacht. In Naturschutzgebieten, versteht es sich von selbst das man 
nichts ausreißt oder pflückt. Durch die warme Witterung hat dieses Jahr der Bärlauch, explosionsartig verbreitet, und bedeckt manche Waldgebiete, 
Fußballfeldartig. Auch wenn der Bärlauch gesund ist, sollte man Ihn auch nicht überbewerten. Trotzdem machen die frische grüne Farbe und der zarte 
Knoblauchduft, Lust, ihn gerade jetzt, im April zu ernten, und zubereiten. Immerhin gehört er zu den ersten Frühlingsboten, die uns Kulinarisch erfreuen.Junge Blätter sind schäfer und haben mehr Aromastoffe

als die Älteren breiten.
Zuhause angekommen habe ich den Lauch sorgfältig gereinigt, und mit Kürbiskernen Zitronenzesten, Meersalz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer Chili, und einem guten Olivenöl zu einem Pesto, verarbeitet.

Parmesan gebe ich erst beim Verzehr mit Pasta frisch hinzu.   
Ps: Oft wird vom Sammeln in freier Natur wg. d. „FBW“, abgeraten. Dies betrifft natürlich auch alle Pilz und Beerenarten. Auf Wochenmärkten ist man vor wilden 
Bärlauch, leider auch nicht sicher. Also ängstliche und übervorsichtige Menschen rate ich, alle Beeren, Pilz, und Wildkräuterarten wegzulassen. Allen anderen Riiiiisikoooo 😉

your . . . 2008-07-04_1131311

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~ von mataicooking - 14. April 2009.

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