* Es ist nicht so weit zum kleinen Glück *

•25. Mai 2017 • Schreibe einen Kommentar

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Ein Hefeteig mit etwas Sugo, Burrata, Olivenöl . . . . .

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Schwarze Oliven auf roten Tomaten . . . . .

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Manchmal auch Zucchini . . . . .

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Unbedingt Olivenöl, und grobes Meersalz . . . . .

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Ein gutes Glas Wein . . . . .

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Die Sonne darf zwischendurch  auch hervorblitzen . . . . .

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Entspannt in die Ferne blicken . . . . .

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Oder auch nur ein paar cm weiter, auf die Burrata starren . . . . .

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Entspannt zurücklehnen, what come next? . . . . .

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Einfach den Tag kommen lassen . . . . .

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Nichts planen, sondern den Moment Genießen . . . . .

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Noch einen kleinen Happen, noch ein Schlückchen . . . . .

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Die Augen fest zusammenpressen, nur minimal wieder öffnen . . . . .

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Durch den schmalen Schlitz ins Nichts schauen . . . . .

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Einfach Staunen, was im Kopf Kino abgeht . . . . .

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Einen kleinen Moment innehalten . . . . .

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Und wieder von von beginnen . . . . .

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Es braucht nicht viel, Zum kleinen Glück,  your . . . . .

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* Japan ist wie gutes Essen * * Man hat Lust auf mehr * ( Frei nach Mataicooking )

•10. Mai 2017 • Schreibe einen Kommentar

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羹に懲りて膾を吹く

Learning from hot soup, blow on cold salad

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Auf meiner Japan Tour, einmal quer durchs Land ,
waren vorweg, etliche logistische Vorbereitungen zu treffen.
Dazu zählte natürlich unterwegs ein meinen Ansprüchen
entsprechendes Angebot an vegetarischen Speisen
vorzufinden bzw. zu Organisieren.

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Rückversichernd habe ich mich mit Nüssen, Keksen,
und anderem „Getöns“ eingedeckt, um eventuelle
Ernährungslücken zu überbrücken. 😉

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Eines gleich vorweg. So gut versorgt, sowohl beim Einkauf
sowie in Restaurants habe ich mich selten so wohl gefühlt,
wie in Nippon. Nicht von ungefähr die Tatsache das bei den
50 Weltbesten Restaurants, Japan die Nase ganz vorne hat.

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Wobei man nicht unbedingt in Sterne Restaurants gehen muss,
nein das ganz kleine „Beisl“ mit 12 Sitzplätzen, tut’s auch.
Vorausgesetzt, man hat Lust auf was „gutes“. (Und hat Zeit).

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Zugegeben, ein Näschen, etwas Mut, Zeit und Muße braucht man
um die richtige „Fressstelle“ auch tatsächlich zu entdecken.
Momentaner „Hunger“ und sofort was finden funktioniert nicht.

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War alles nicht unbedingt nötig, zugegeben Nüsse
sind immer ein wichtiger Energie Lieferant.
Aber ansonsten war das Food Angebot nicht nur besser als
man sich das jemals vorstellen konnte, auch qualitativ
war oberster Level angesagt.

(Natürlich auch im vegetarischen Sektor).

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Kleines Beispiel: Japaner versorgen sich genau
so gern mit Fressalien beim Zug fahren wie die
Europäer. Nur wenn hier die belegten Stullen und
der herzhafte Biss in den Apfel für Gaumenfreuden
sorgt, ist es in Japan die „Bento Box“.

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Ein unvorstellbares Angebot in höchster Qualität,
wird in allen größeren Bahnhöfen angeboten, wo es
hierzulande 3 Bäckereien ein Obststand, und
2 Supermärkte als „Versorgungsstelle dient, reiht
sich im krassen Gegensatz in Japan, ein Gourmetladen
nach dem anderen zur optimalen Versorgung der Reisenden.

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Natürlich fehlen auch die einfacheren Jausen Stationen
nicht, aber die befinden sich direkt an der Abfahrt
der jeweiligen Geleise, und dieses Angebot alleine
übertrifft all das vorher gesehene in Europa und Übersee.

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Bedenken hatte ich anfangs nur im vegetarischen Bereich.
Wo es bei den Bento Boxen tatsächlich etwas spärlicher
wurde. Aber nach einigen Anfangsschwierigkeiten, fand
ich auch da meine „Gourmet“ Ecken.

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Ein überbordendes wirklich lecker präsentiertes Angebot
an taufrisch zubereiteten Salaten, u.v.a. Sachen
katapultieren jedermann ins Schlaraffenland.

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Was auch nicht so bekannt ist die Tatsache, das Japan
auch im Bereich der Patisserie, ganz weit vorne liegt.
Auch für den Bereich Getränke, (unterwegs) und auch anderswo,
ist bestens gesorgt.

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Alles jedoch aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

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Deshalb, auf nach „Nippon“.

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Da gibt’s nicht nur die Auswahl, es schmeckt auch aussergewöhnlich.

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Your . . .

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mataicooking . . .

 

* Ich bin verdorben und versaut *

•30. März 2017 • 6 Kommentare

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Zumindest was den (gemeinen) Mozzarella,
im strengen Gegensatz zu seinem feinen
Verwandten dem Mozzarella di Bufala
Campana DOP angeht. Ja ich geb’s zu
es hätte ein wesentlich weniger
reisserischer Titel angemessen gewesen.

Wie zum Beispiel: Bufala, Paprika und Tomaten.

Schwamm drüber

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Jetzt ganz ehrlich, vor kurzem hab
ich es noch versucht. Aber seitdem
kriege ich keine Gummibälle der
schlichteren Version mehr runter.
Ab sofort git’s nur noch . . . . .
„Mozzarella di Bufala Campana“.
Früher, ja früher, da war alles anders.
Aber die Zeiten ändern sich, mein
Geschmacksempfinden und ich auch.

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In Gedanken, (aber auch fix eingeplant),
freue ich mich schon wieder auf die
noch etwas entfernt liegende Planung,
wieder ein paar Köstlichkeiten,
aus Bologna zu importieren.

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Zwischendurch bleibt noch etwas Zeit
für etwas „la dolce Vita“ in Bella
Italia. Aber wie schon erwähnt das dauert
noch, obwohl ich es kaum erwarten kann.

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Jetzt im Frühling, wo die Sonnenarmen
Tage seltener werden und auch die
Temperatur sich wieder langsam einpendelt,
Wenn die neue Sizilianische Tomatenernte
eingefahren wird, dann ist es auch in

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unseren Breiten wieder an der Zeit,
diese wunderbare Kombi zwischen köstlichen
Tomaten und Filata Käse auf den Tisch zu bringen.
Einfach aber gut ist meine Devise.
Feinstes fruchtiges Olivenöl,
Balsamico aus Modena, (von beiden gibt’s
nur mehr Rest Bestände). Grobes Meersalz.

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Frisches Basilikum, und gelbe Paprika,
(bei der mittels Sparschäler vorweg die
Haut entfernt wurde). Nun fehlt nur noch
ein ebenso sorgsam ausgewähltes Ciabatta.
Der Tag ist gerettet. Ach, bald hätte

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ich es unterschlagen. Ein „Nero d’avola“,
(Dunkelrot voller Aromen von Brombeer,
und Bitterschokolade. Ein kräftiger Rotwein,
mit einem intensiven und samtigen Geschmack.
der sich einen Stammplatz bei mir schon seit
langem erobert hat, durfte auch nicht fehlen.

Your . . .

mabu1

 

* Brokkoli und glasierte Sojabällchen *

•24. März 2017 • 3 Kommentare

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Diese Zutaten spielen eine Rolle:
in meinem neuesten Thriller.
Der sich „Brokkoli und glasierte Sojabällchen“
nennt, und soeben angelaufen ist.

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Gedämpfter Brokkoli.
Gebratene Soja Bällchen.
Gebratene Knoblauchscheiben.
Geröstete Champignons.
Chili Soße.
Ketjap Manis.
Panko geröstet.
frischer Chili gehackt und
mit Zitronenöl mariniert.

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Alles gut schütteln und in der
richtigen Reihenfolge mit Köpfchen
einsetzen. Dann wird’s schon klappen.

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Die ersten Tickets sind schon weg.
Weitere Vorstellungen folgen.
Demnächst in diesem Theater.

Your . . .

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* Eigelb in Ravioli *

•17. März 2017 • 6 Kommentare

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Es gibt etliche Wege um zum Ziel zu kommen.

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Die meisten Anwendungen sind ein Eigelb im Spinatring.

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Oder das gleiche in Gelb, im Ricotta Ring.

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Ich habe kurzerhand die Eigelbe auf einer
mit Öl bestrichenen Untertasse eingefroren.

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So kann das vorsichtig gelöste Eigelb
direkt auf den Nudelteig platziert werden.

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Darauf ein ebenso zugeschnittenes Quadrat.
Beide Teile entweder mit Eiweiß oder etwas Milch
bestreichen, und gut festdrücken, und zuschneiden.

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Rein in siedendes Salzwasser, je nach Dottergröße,
maximal 2 bis 3 Minuten, damit es flüssig bleibt.

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Ravioli in Brauner Nussbutter schwenken.
und mit gerösteten Pinienkernen und etwas
erwärmter Milch in diese vorher etwas geschmolzene
Trüffelbutter unterrühren, und aufschäumen.

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Your . . .

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* Morning glory *

•11. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

So nennt man in der „Thailändischen“ Küche den Wasserspinat.
Schon oft achtlos vorbeigegangen, aber jetzt war er dran.

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Die Verarbeitung ist denkbar einfach.
Sehr gut waschen, da die Pflanze aus
Sumpfgebieten stammt. (Insekten usw.)

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Danach kurz im Wok mit Sesamöl
und etwas Zitronengras erhitzen.
Zuerst die mundgerecht geschnittenen
Stiele, kurz drauf die zarten Blätter.

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Die kaliumreiche Pflanze die auch unter den Namen
wie Wasserwinde, Sumpfkohl, oder Prunkwinde bekannt ist.
findet sowohl in Asien, als auch Afrikas Küchen Verwendung.

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Kangunk goreng blacan, in (Indonesien)
gebratene Wasserspinat. Harmoniert gut
mit Knoblauch, Chili, und Kaffir Limetten.

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In diese Richtung entwickelte ich meine Version.
Gebratene, Glasnudeln.
Asiatischer Schnittlauch.
Gebratener Knoblauch, und Ingwer.
Karotten mit schwarzen Sesam.
Paprika, und in Streifen geschnittenes Omelett.

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Das passte Geschmacklich gut zusammen.
Die chrunchigen Glasnudeln, mit dem
kurz angeschwenkten Gemüse.
Vorsichtig mit etwas Palmzucker, Sesamöl
Tamarinde, Sojasoße und Chilisoße abgeschmeckt.

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Ich habe das Gericht in etwas abgewandelter
Form,auf Bali kennen und lieben gelernt.

Einfach mal ausprobieren.
Zutaten in (fast) jeden Asia Markt.

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Your . . .

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* Tomaten, Auberginen & Co *

•7. März 2017 • 6 Kommentare

 

Es gibt diese Sorten von Lieblingsspeisen,
die man fast 3x i.d. Woche, rauf und
runter Essen könnte.

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Am Anfang steht immer die Vorbereitung.

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Auberginen in den Kontakt Grill.
Mit Rosmarin, Knoblauch, Rauchsalz und
Olivenöl bestreichen.

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Die Tomaten folgten ungefragt, ins Backrohr.
Mit Rohrzucker und etwas Meersalz würzen.

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Die Hasselback Potatoes wurden mit Olivenöl,
Meersalz eingerieben und gesellten sich
ebenfalls im Backofen.

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Jetzt nur noch die Auberginen , Tomaten und
Mozzarella, in Scheiben geschnitten, zum
Türmchen bauen. Kurz bevor die Gäste
eintreffen, in einer Kasserolle erwärmen, bis der
Käse schmilzt.

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Nebenbei ein kleines Tomaten Sugo,
und Basilikum Pesto, und geröstetes
„Panko“ Paniermehl vorbereiten.

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Anrichten, mit dem Pesto rumkleckern,
platzieren,mit frischen groben Meersalz,
nachwürzen, Grana Padano drüber hobeln,
und einfach mit einem guten Glas
guten Rotwein genießen.

Your . . .

matom