* Norma & Friends *

•18. November 2017 • 6 Kommentare

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Which friends?
Well this. . . . .

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just usual friends . . . . .

Onions, garlic, tomatoes, tomato concentrate,
brown sugar, sea salt, oregano,
flowing Mountain stream water.

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and best friends . . . . .

Capers, eggplants, ricotta.

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special friends . . . . .

Spaghetti, Truffle cheese, Olive oil.

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Any questions?

By the way, the eggplant
was before in a contact grill !

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And what is the green stuff?
Quite simply, olive oil mixed with fresh basil.

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Make something of it.

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your . . .

mano

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* Wenn’s draußen kälter wird, sehnt sich das innere nach Wärme *

•2. November 2017 • Schreibe einen Kommentar

 

Chili sin Carne, deftig, scharf, würzig.

1

Für die „Salsa“:

6

Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Tomaten, Lorbeer,
verschiedene Chili Sorten, frische Paprika,
Piementon de la Vera, (geräuchertes Paprikapulver.

5

Grobes Meersalz, Pfeffer, Balsamico weiß, brauner
Zucker, Kreuzkümmel, Olivenöl.

2

Mais, Bohnen, Tomaten, Joghurt, frisches Koriander Grün.
Begonnen habe ich mit der Chili „Salsa.

3

danach folgte der Rest. „Mach was draus“.

4

Im Eifer des Gefechtes, bekommt auch die Wand mal was ab.

8

Ob man das Chili mit Reis, Pasta, oder so wie ich es Liebe,
einfach ein Ciabatta nimmt, bleibt jedem selbst überlassen.

Your . . .

7

* A‘ guate steirische Kürbiskern Supp’n *

•17. Oktober 2017 • Schreibe einen Kommentar

 

Ans sog i‘ eich vurher,
zaubats nett‘ zvüü,
des schmeckt von gaunz alla.

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Wos kummt eini?
A‘ guata Kürbis . . .
I‘ hob an „Hokkaido“gnumman.

A‘ Supp’n Grün . . .
Mean, Söllarie, Petasüü, und an Lauch.
I’hob‘ ois kla gschnitt’n.

Gresste Kürbis Kerne.

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A‘ Wossa
Frisch auss’n Gebirgs Boch,
oda wannst in da Stod wohnst,
tuat’s a guat’s Leitungswossa.

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A‘ guat’s Kürbis Kernöl,
Hob‘ i ma‘ söba mitbrocht.

(Oba ned‘ ois Haundgepäck).

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Zwiebl’n und an Knoublauch au‘ schwitz’n,
den klan gschnittanan Kürbis, und a‘ bissl Wossa.
Waun ois wach is, daun mixtas nou a‘ bissl‘

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A‘ Soiz, und an Muskat.
A‘ guats „Handl“.
(damits noch wos schmeckt).
I‘ glaub‘ des woas.

Griass eich servas und papaaa, eicha  . . .

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Beete * Rettich * Gurke

•12. Oktober 2017 • 3 Kommentare

1

Heute ist Premiere und Uraufführung, in dem
beliebten und vielfach gepriesenen Stück, mit dem Titel,

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„Rohkost im Herbst“.

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Mit von der Partie sind . . .

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Rote Beete, Gatower Kugeln, und Salatgurke.
Alles schön fein gehobelt, und auf ein Teller drapiert.

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Grobes Meersalz drüber, und feinstes Olivenöl.
Danach kommt mein „Chimichurri“ zum Einsatz.

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Bestehend aus Gemüse Paprika Tricolore,

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Petersilie, weißer Balsamico, Olivenöl,

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Knoblauch und grobes Meersalz.

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Einfach kleine Inseln über den Rohkost Salat verteilen.

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Danach Bissen um Bissen reinschaufeln und dabei

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zwischendurch genüsslich das bekannte „Mantra“ Murmeln . . .

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„Was geht’s mir doch guuut“ . . . . . 😉

Your . . .

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* Grazer Krauthäuptel *

•20. September 2017 • Schreibe einen Kommentar

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Hinter dem Grazer Krauthäuptel ist eine Institution gemeint,
die es leider über die Landesgrenzen der Steiermark,
nicht hinaus, in die weite Welt geschafft hat.

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Was ist das Besondere daran? Schwer zu beschreiben.
Am ehesten trifft wahrscheinlich der „Salarico“ in Deutschland, den Nagel auf den Kopf,  bzw. in
die Nähe der Salatzüchtung.
Eine Mischung zwischen Romana und Eisberg Salat kommt der Angelegenheit ziemlich nahe. 
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Da hilft nur bei einem Besuch der Landeshauptstadt mal den Kaiser Franz Josef Platz mit seinem imposanten
Bauernmarkt zu besuchen. ( Am besten Samstag).

7

Um staunend feststellen, dass der Markt dem Vorbild
 Schlaraffenland ziemlich nah kommt.
Dagegen ist mein Versuch mit dem abgebildeten „Salarico“,

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eine plumpe Fälschung der Wirklichkeit, die ein
empörtes Raunen am Bauernmarkt auslösen würde. 🙂

9

Die traditionelle Zubereitung: Waschen, trockenschütteln, abtupfen. Halbieren, und mit Salz würzen,
danach noch etwas Mehl auf die Schnittfläche.

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Eigelb mit einem Pinsel aufstreichen, „Panko“ Paniermehl aufstreuen, und in Butterschmalz, knusprig backen. 

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Gurkenscheiben, Radieschen Frühlingszwiebeln, und einige Spritzer weißen Balsamico und steirischen Kürbis Kernöl, geben diesem Gericht den letzten Kick.

Your . . .

mato

 

 

* Olives Tomatoes and Puff Pastry *

•1. September 2017 • 3 Kommentare

1

Was ist das?
Sieht gut aus.
Ist ein neues Gericht.
Trotzdem „old school“.

2

Geht „Ratz Faz“.
Ist wahnsinnig aromatisch.
Kommt (kam), super gut an.
Hat wenig Zutaten,
(die haben‘s aber in sich).

3

Sorgt für einen „Wow “ Effekt.
Kostet nicht die Welt.
Lässt dem Koch genügend
Zeit für die Gäste.

4

Eignet sich gut als Fingerfood.
Beliebt auch zum Picknick.
Als auch zu Silvester.
Eigentlich das ganze Jahr über.  😉

5

Jetzt wird’s spannend 🙂
3 Haupt Zutaten.
Blätterteig, Tomaten, und Tapenade.

6

Eine Tapenade von schwarzen Oliven,
Halbfeuchten, soften Tomaten, Zitronen Abrieb,
Knoblauch, schwarzer grob gemahlener Pfeffer.
Kapern, Zitronensaft, Olivenöl, Rosmarin.
Ich persönlich mag’s etwas Säurebetont.
(mit den Kapern, dem Kapern Essig, und der Zitronensaft).

8

Die fertige Tapenade dünn und gleichmäßig auf
dem Blätterteig verteilen, und ringsum  den
Rand 1cm umlegen. Jetzt eine gute nicht zu große
Tomatensorte in gleich dicke Scheiben (1/2cm)
schneiden und auf der Tapenade verteilen.

9

Ab in den Backofen 200 Grad bis der sichtbare
Rand des Teiges gut gebräunt ist.

10

Der nächste Schritt ist, alle Tomaten mit der
Maßeinheit eines halben Teelöffels, mit
einen Klacks Ajvar-Sauce zu beglücken.

12

Darauf wiederum eine halbe Olive.
Vor dem Servieren mit einem sehr guten

11

fruchtiges Olivenöl alles besprenkeln,
und frisches Basilikum drauf.

13

 

Folie drüber und zum Picknick mitnehmen.
Oder und alles alleine Essen. und die Leute versetzen.
Gutes Gelingen und einen guten Appetit wünscht…..

14

* Kyoto Apple salad *

•25. August 2017 • 3 Kommentare

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りんごのサラダ

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Nippon hat mich wirklich in jeder Hinsicht beeindruckt.
Egal ob es die Menschen, Landschaften, das Essen,
Dörfer auf dem Land, oder Großstädte waren.

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Einen großen Stellenwert, im wahrsten Sinne des Wortes,
haben Lebensmittel, obwohl ich ins Staunen kam, braucht es

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die Welt nicht unbedingt, das man z.B. Erdbeeren wie Preziosen
einzeln aufwendig verpackt. Das gleiche gilt für Pflaumen, u.v.a.
Obst und Gemüse Sorten.

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Sechs Pflaumen für 50,-Euro, oder ein „Sekai Ichi“ Apfel zum Preis
von 26,- Euro, überschreiten die Grenze des guten Geschmack’s.
Und um noch einen oben drauf zu setzen, 6 Erdbeeren zu günstigen 20,-Euro. Dennoch hat mich oft das Endprodukt auf dem Teller überzeugt.

(Ps: dennoch fand ich Japan im allgemeinen nicht als teuer).

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Aber dazu, reicht locker ein einfacher Europäischer Apfel.
Am besten bei einem Ausflug ins Umland, selbst geerntet.

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Die Zutaten fürs Dressing:
Knoblauch
Ingwer
Misopaste
Reisessig
Sojasoße
Senf
Rapsöl
Meersalz

Der Rest erklärt sich von selbst.
こんにちは – wünscht Mataicooking.

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