* * * Entspannter “Falscher Hase” auf Gemüsestroh * * *

•2. September 2015 • 2 Kommentare

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Zuerst entstand der Gedanke, einen falschen Hasen zu Backen.

Kurz danach folgte die Gemüsebett Idee, auf dem der

“Falsche Hase, würdig seiner Bestimmung näher kommen sollte.

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Die Zutaten für Monsier “F.H”:

Krümeliger Tofu, alter Gouda, ganze Eier, frische zerkleinerte Chili,

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Mozzarella, (eine Schicht i.d. Mitte), “Panko” oder grobes Paniermehl,

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schwarze Bohnen, und erst kurz vor Ende der Garzeit,

Parmesan Krümel, auf der Oberfläche verteilt.

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Salz, grober schwarzer geräucherter Pfeffer, frisches Koriandergrün.

Bei ca. 180 Grad 45 Minuten unter Aufsicht ins Backrohr.

Etwas abkühlen lassen, und in die gewünschte Größe schneiden.

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Die Zutaten fürs “Bett”.

Kaiserschoten, und Babypaprika in dünne Streifen schneiden.

In Butter, mit Knoblauch, Salz, schwarzen Geräucherten Pfeffer,

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und einer Prise Zucker, kurz durchschwenken.

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Aromatisch, frisch das Gemüse. Und kräftig würzig

mit einem guten “Biss” Monsieur “F.H.”

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* * * Aprikosen Rosmarin Safran Tarte * * *

•24. August 2015 • 5 Kommentare

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Für den Mürbteig verwendete ich 200 Gramm Mehl, 100 Gramm Butter, 50 Gramm Zucker, und eine Prise Salz.
Rasch durchkneten und ab in den Kühlschrank.

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Der Teig ist inzwischen eine gute halbe Stunde im Kühlschrank gewesen, und wird möglichst dünn in eine Form eingebracht.

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Rein in den Backofen und bei ca. 180 Grad vorbacken.

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10 EL Milch mit frischen Rosmarin kurz aufkochen lassen, und 10 Minuten bei niedriger Temperatur ziehen lassen.

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200 Gramm 10% Joghurt mit der abgeseihten aromatisierten Milch und 2 Eigelb, etwas Safran und Zucker nach Geschmack vermengen.

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Der Teig in der Tarteform ist inzwischen gut vorgebräunt, nun einfach die Milch Joghurt Mischung hineingießen.

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Darauf die halben und geviertelten Aprikosen hineinlegen und ca. 30 Minuten zu unter Aufsicht Ende backen.

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Der Rand und Boden des Teiges sollte gut gebräunt durchgebacken sein.

Die geschroteten grünen Pistatzien erst gegen Ende des Backcorganges aufstreuen,

und mit etwas Aprikosenmarmeladr darüber Lackieren.

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Serviert wurde mit aufgeschäumter Rosmarin Milch.

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* * * Sweetpotatoe Wakame * * *

•2. August 2015 • 2 Kommentare

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Sehnsüchtig wartete eine riesige Süßkartoffel schon auf Ihre Verarbeitung.
Das japanische Hackebeilchen lies sich nicht lange Bitten.
Tief drang die rasierklingenscharfe Schneide in die Kartoffel.
Und zerteilte Sie in unzählige, noch zusammenhaltene Segmente.

 

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Danach ging es ab, in einen 150 Grad heißen Ofen.
Nach einiger Zeit öffneten sich die eingeschnitteten Lamellen,
und endlich konnte das mit Knoblauch kontaminiertes Olivenöl,
tief in die Süßkartoffel eindringen, um im nächsten Augenblick
sich fast jede Ecke zu verteilen und auszubreiten..

 

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Nachdem sich sämtliche Lamellen weiter geöffnet hatten,
gesellte sich unregelmäsig Burrata auf der Oberfläche.
Nach 5 Minuten fing auch dieser an zu schmelzen.

 

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Jetzt kam der große Moment, endlich konnte sich die Süßkartoffel
auf einem geradezu riesigen Teller ausbreiten, um entspannt
ihrer waren Bestimmung gelassen entgegenblickend.

 

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Taufrische Wakame Algen mit etwas Zitronensaft, Chili, Salz,
weißen Sesam und groben schwarzen Pfeffer gewürzt,
umschmeichelte die orangefarbene Süßkartoffel.

 

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Jetzt kam der letzte Akt. Panko und Süßkartoffelwürfel braun angeröstet.
im letzten Moment schwarze Sesamkörner und grobes Meersalz, und frisch
zerkleinerte Petersilie dazu, und fertig ist die chrunchig würzige Mixtur.
Jetzt nur noch Üben, das die Süßkartoffel, mit dem lauwarmen Algensalat,
mit dem gerösteten Panko Gemisch auf einer Gabel Platz findet.
Um im nächsten Moment genussvoll in der Mundhöhle verschwindent,
um sogleich auf eine große Reise, ein noch größeres Abenteuer zu Erleben,
gegen das zuvor geschehende fast ein Kinderspiel war.

 

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* * * Zucchini Pizza * * *

•17. Juli 2015 • Hinterlasse einen Kommentar

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Einfach schmackhaft, ist diese Zucchini Pizza.

Sie lies einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen,

bevor man den ersten Bissen probierte.

 

 

 

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Die einzige Besonderheit war diesmal, die hauchdünn gehobelten Zucchini Scheiben.

 

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Als Grundlage diente ein Tomaten Sugo aus frischen Tomaten,

Tomatenmark, Oregano, Salz, und einer Prise Zucker.

 

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Darauf die Dachziegelartig verteilten Zucchini .

Jetzt eine Lage Mozzarella, und geriebener Parmesan.

Wieder eine Ladung Kleckse mit dem Tomaten Sugo,

und darauf einige kleine halbierte Mini Tomaten.

 

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Angerichtet mit frischem Basilikum, schwarzen geräucherten,
grob gemahlenen Pfeffer,und fruchtigen Olivenöl, ein Genuss.

 

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* * * Chunky Greek Salad on a Stick * * *

•6. Juli 2015 • 2 Kommentare

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Ich bin, Bekennender Spießer!

Ja, ja, ich gab’s zu.

Zumindest wenn’s den um diese Gattung geht.

 

 

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Butternut gewürfelt . . .

 

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Mit Rosmarin Zitronenabrieb, groben Meersalz und Würfel von der Bio Zitrone, in Alu Folie eingeschlagen und im Backofen gegrillt.

 

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Entweder man hat so wie ich immer eine
stattliche Anzahl von Gemüsen auf Lager,

 

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Oder man kauft ein worauf man Lust hat.

 

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Eines aber ist unabdingbar.

 

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Schmecken müssen Sie,

 

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und schön müssen Sie sein.

 

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Und wenn so  die Resteverwertung aussieht . . .

Dann macht es den Gästen und einem selber

 

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viel mehr Spaß, auf die spießigen “Gesellen” und Co . . .

 

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Gerade jetzt, wo das Thermometer 38 Grad mit Tendenz nach oben anzeigt,

 

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steigt mit jedem Grad die Lust auf kalte und leichte Speisen.

 

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Und wenn Picknick angesagt ist, (so wie ich es gerade plane),

dann ist man mit diesen Spießen ganz weit vorne.

 

Bis zur nächsten Sommerpartie your . . . mabu

 

* * * Berlin Basil Smash * * *

•4. Juli 2015 • 3 Kommentare

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Endlich ist “Er” da, jetzt dominieren immer mehr die Salate,

kalten erfrischenden, fruchtigen “Sachen”.

 

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Und dazu gehört vor allem “Flüssiges”, weniger mit

Alkohol, dafür mit ganz viel Geschmack.

 

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Und wenn der Abend anbricht, und es hoffentlich etwas kühler

wird, (wobei 24 Grad in der Nacht auch kein Zuckerschlecken sind),

dann darf’s auch etwas Alkohol ins Spiel kommen.

 

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Matai’s 40 degree Mixologie beinhaltet . . .

4 cl Basilikum Sirup (von Monin)

3 cl Limettensaft

Mineralwasser als “Träger, je nach Geschmack.

Und einem Melonen Spies mit halber Zitrone.

 

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Bei diesen satten 104 Grad Fahrenheit genau das Richtige . . .

 

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Diese Kombi funzt auch mit Gin, Pitu,

Ginger Ale, frischen Ingwer, Gurke,

Tonic, u.v.a. leckeren Sachen.

 

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  . . . hier mit Gurke und Basilikumblättern

 

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w1 (3)Your . . .

* * * Rustic Olive Polenta Patties * * *

•1. Juli 2015 • Hinterlasse einen Kommentar

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Wer ab und zu meine Posts verfolgt dem ist sicher nicht entgangen,
dass ich eine Vorliebe für Asiatische und Italienische Küche präferiere.

 

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So ist es auch die ungewöhnliche, aber wie die Faust aufs Auge passende,
Rezeptur aus der “Mediterranean Asian fusion cuisine”, zu Erklären.

 

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Polenta in heißen und gesalzenen Wasser gut quellen lassen.

 

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Karotten und Lauchstreifen, schwarze Oliven, gemahlenen Bergkäse, Panko,
Knoblauch, Koriander, Limettensaft und Abrieb, Chiliflocken hinzufügen.
Alles gut durchmischen, und als Pattis in Rapsöl heraus gebacken.

 

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In Madrid bekam ich mal zum Frühstück pürierte rohe Tomaten.
diese auf ein getoastetes Brot war mit etwas Olivenöl und Meersalz ein Genuss.

Das hat mir so gut geschmeckt das ich es seither regelmäßig, und etwas abgewandelt
in meiner Küche Verwendung findet. Kalt oder heiß ein Genuss.

 

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Gute Vollreife Tomaten gut gesäubert, vom Strunk, mit einer Prise Zucker, Meersalz, Knoblauch und Olivenöl in den Mixer.So entsteht eine cremige Emulsion, die kalt und warm gleichermaßen ein Genuss ist das einem fast die Sinne schwinden. (Umami).

Kross heraus gebackene Pattis, mit der kalten Soße, und Thailändischem
(stark nach Anis schmeckendem), Basilikum Blättern garniert.
Das schmeckt, das duftet, und passt hervorragend in die Sommerliche Wetterlage.

Und ist natürlich Picknick Kompatibel bis zum geht nicht mehr.

 

Your . . .2009-05-18_162832

 
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