* Kohlröschen auf einem getrüffeltem Kartoffelpüree *

•20. November 2014 • 2 Kommentare

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Damit sind nicht die aus der Gattung der Orchideen stammenden Hochgebirgsblumen gemeint.

 

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Sondern die fast ebenso selten anzutreffenden Kohlröschen die sofort erkennen lassen das Sie eine neu gezüchtete Miniversion, (Flower Sprouts Autumn Star), des Grünkohls entstammen.

 

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Wie beim robusteren Verwanden, dem Rosenkohl, schneidet man die Basis ab, und entfernt eventuell trockene Blättchen. Unvermeidlich dabei, das auch schöne Blättchen abfallen. Kein Problem, die werden einfach, mit den ganz gebliebenen “Röschen”, mit gedämpft.

 

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Einfach mit Meersalz angereichertes Wasser, mit den aus einem Sieb liegenden Kohlröschen, und den lösen Blättern, kontrolliert Dämpfen. Einfach zwischendurch probieren.

 

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Dazu passt wunderbar ein Kartoffel Püree, mit zerkleinerten Trüffeln, gesalzener Meersalzbutter, und etwas Muskat. Zum Schluss noch etwas zerlassene Butter darüber.

 

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Also mir hat’s ausgezeichnet gemundet, und es war eine hervorragende Bereicherung, meiner vegetarischen Rezepte. Da die Kohlröschen wirklich selten angeboten werden, tauscht man Sie einfach gegen seinen rustikalen Verwandten dem Rosenkohl aus.Hartnäckige googeln nach Flower Sprouts Autumn Star, oder Sie befragen  einen “Gärtner” Ihres Vertrauens.

 

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* * * Deftiger Wurzeleintopf und cremiges Kartoffelgratin * * *

•16. November 2014 • 2 Kommentare

Es ist Herbst, trübes Wetter, trocken zwar, aber kurze heftige Böen.

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Schon zu Urzeiten, war der Mensch darauf programmiert, bei kalten unwirtlichen Wetterbedingungen, dem Körper deftiges anzubieten.
Dies wiederum wurde bei den unterschiedlichen Stämmen, entsprechend interpretiert. Bei den einen gab es Mamut, und bei unserem Stamm, Farne, Kräuter und Wurzel.

 

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Dies alles überträgt sich auf dem Teller, in Form von Wurzelgemüse Eintopf mit Linsen und einem cremigen Kartoffelgratin, mit Erdigen,
Fruchtigen, und zarten cremigen Aromen.

 

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Festkochende Kartoffeln in dünne Scheiben hobeln, und in kräftigem Salzwasser, das mit einer Knoblauchzehe, Muskat, und einem Lorbeerblatt gewürzt wurde, bissfest garen.

 

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Gut abgetropft, in einer flachen Form verteilen, und mit süßer Sahne aufgießen. Obendrauf noch einen guten Bergkäse verteilen und ab in denBackofen bei 160 Grad. So lange bis die Oberfläche gut gebräunt ist.

 

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Die Zutaten: Gemüsezwiebel, Knoblauch, Karotten, rote Beete, und Petersilienwurzeln, Parda Linsen.

 

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Nur mit so viel Wasser aufgießen, das die Zutaten gerade noch bedeckt

sind. Das ergibt einen kräftigen Linseneintopf mit Wurzelgemüse, der

mit einem zusätzlichen Spritzer Balsamiko abgerundet, wunderbar zu dem

Kartoffelgratin harmoniert.

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Die Gewürze: Salz aus der Hauseigenen Saline, grob gemahlener schwarzer Pfeffer, Lorbeerblatt, und weißer Balsamico.

 

Der Winter kann kommen, wir sind gut darauf vorbereitet. ;-)

 

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* Im Ofen gerösteter Hokkaido Vitelotte & Zucchini *

•2. November 2014 • 2 Kommentare

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Französische violette Trüffel Kartoffel, Hokkaido und Zucchini in etwa gleich große Stücke geschnitten.

 

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Mit Olivenöl, Rosmarin, Zitronenzesten, Rauchsalz, und Knoblauch bestrichen und gewürzt.

 

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Noch etwas Lauchzwiebeln dazu, uns so lange in den Backofen, bis die gewünschte Konsistenz, und Röstgrad erreicht ist.

 

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Basilikum Pesto, Meersalz, fruchtiges Olivenöl darüber .

 

 

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Dünn gehobelter Parmigiano, schwarzer groben Pfeffer, und schon passt’s wieder.

 

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Ein herrlich, herbstlich, himmlischer Genuss.

 

 

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* * * Kräuterspätzle * * *

•15. September 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

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. . . geschichtet auf einem Karottengitter

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. . . auch kein Kunststück, braucht nur eine ruhige Hand

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. . . die Spätzle wurden mit Petersilie gemacht

SAM_4440_Bildgröße ändern. . . und mit Butterschmalz verfeinert, wie’s geht, weiß inzwischen jeder

SAM_4457_Bildgröße ändern. . . mit Appenzeller überbacken, und gerösteten Zwiebeln

 

SAM_4466_Bildgröße ändern. . . angerichtet mit Olivenöl, und grob gemahlenen schwarzen Pfeffer

 

 

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* * * Linsensalat mit Birne Cashew * * *

•8. September 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

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Wenn der Herbst anklopft, und die Tage wieder kürzer werden, das

Angebot auf Märkten hat sich schwerpunktmäsig,von sommerlich leicht,

fruchtig in Richtung Kastanien, Steinpilze, Kürbis, Hülsenfrüchte,

rote Beete, Kohl, Nüsse, Birnen, und Pflaumen verändert.

Kräftige Aromen, erdige Geschmäcker, vollmundige Weine, geht einher

mit der schon deutlich werdenden Verfärbung des Laubes, von Grün auf

Rot, Gelb.

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Und tatsächlich schwirren in meinem Kopf, für die nächste Zeit so

bodenständiges wie Spätzle, Flammkuchen, und Steinpilz Gerichte herum.

Heute gibt es einen köstlichen Linsensalat, auf Chicorée, Abate Fétel

Birne, und Cashewnüssen.

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Ganz normale Pardina Linsen mit noch etwas Biss kochen. Gewürzt mit

grob gemahlenen schwarzen Pfeffer, Knoblauch, roten Zwiebeln, Salz,

weißen Balsamiko, und fruchtigen Olivenöl.

Angerichtet auf Chicorée, dünnen Birnenscheiben, mit Birnen-

Balsamico-Essig beträufelt. Noch einige mit Chili, Ras el Hanout,

geröstete Cashewnüsse drüber. Mehr braucht’s nicht, um mir ein

herbstliches Lächeln, ins Gesicht zu zaubern.

 

 

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* * * This salad sex up your summer * * *

•28. August 2014 • 4 Kommentare

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Ein gebratener Romana Salat mit Wassermelone,  Selbstverständlich auch gratiniert, und einige Zutaten mehr . . .

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Den gewaschenen und getrockneten Romana Salat halbieren und in etwas Olivenöl, in einer mit Knoblauch ausgeriebenen, feuerfesten Pfanne auf beiden Seiten anbräunen.

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Die Pfanne mit den Salathälften mit Grano Padano bestreuen und unter Oberhitze den Käse schmelzen lassen.

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Auf einem Teller kreuzweise, mit den Schnittflächen nach oben anrichten. Mit gerösteten Panko, Pinienkernen, groben Meersalz, und frisch gemahlenen groben schwarzen Pfeffer bestreuen.

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Ringsherum und obendrauf, rohe gelbe Paprikawürfel, taufrische Wassermelone, Sprossen von der Beete, fruchtiges Olivenöl, und Karotten Julienne, und frisch gehobelten „Grano“.

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Schmeckt fruchtig frisch, erdig, einfach zum reinlegen.

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a’ Summer Salad Orgy

 

 

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* * * Zucchini Tartelettes * * *

•22. August 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

 

很久很久以前, unce upon a day, il était une fois, किसी ज़माने में, der var engang, es war einmal, กาล ครั้ง หนึ่ง นาน มา แล้ว ,  حجيتك ما جيتك , c’era una volta,SAM_3638_Bildgröße ändern

Egal in welcher Sprache, die Geschichte trug sich in mitten in einer großen Stadt zu . . .

Der Tag war noch nicht vorüber,und die Nacht wartete auf Ihren bläulich angehauchten Einsatz.

Da wartete ein stinknormaler Blätterteig, auf seine Bestimmung. Er mußte seine Haut zu Markte tragen.

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Sogleich gesellten sich hingebungsvoll geschmorte Paprika, Salz und Rosmarin.

Sie suhlten sich sogleich in der Vertiefung des Blätterteigs, der sich voller Erwartung in die Form des Bleches schmiegte.

Einige übermütige, mittelalte Gouda Würfel gesellten dazu.

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Ebenso gehobelte Streifen, eines ganz gewöhnlichen Zucchino vom Stadtrand Berlins, machten sich ganz oben breit, und warteten auf die wärmende Strahlung, eines ordinären Umluft Grills.

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Genau diese Umstand machten sich einige vorgebräunte Pinienkerne zu Nutze. Und meinten “Sie seien das “I” Tüpfelchen.

So ganz falsch war die Annahmen nicht, den flugs fanden sich einige Gäste ein, die dem Ganzen den Garaus machten.

Und wenn Sie nicht vertilgt wurden, dann warten Sie noch heute.

 

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